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Telefonsex Voyeur Geschichten

14.06.2006
Umkleidekabine (Genre: Telefonsex Voyeur)
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Umkleidekabine

Was für eine fantastische Lady ich da am Hörer habe! Sie bietet mir genau das, was ich bei Telefonsex am
meisten schätze – dass ich mit ihr offen über alles reden kann. Auch über meine geheimsten Wünsche und Fantasien.
Über das, was ich sonst keinem anderen sagen kann.

Das gehört für mich zur Erotik einfach dazu – Offenheit. Das Vertrauen, auch das zur Sprache zu bringen, wovon man
sonst nur beim Wichsen zu träumen wagt ...

Endlich, endlich durfte ich einmal über ein Erlebnis sprechen, das mich seit Jahren so ungeheuer beschäftigt, dass ich es
einfach nicht aus dem Kopf bekomme. Dass ich immer wieder daran denken muss. Und dass es in all meine Wichsfantasien
hineinspielt.

Es war im Urlaub; in Frankreich. Und das Ganze beruhte eigentlich auf einem höchst peinlichen Irrtum.
Die Blamage hätte mich dazu gebracht, im Erdboden zu versinken, wäre sie aufgeflogen. Was zum Glück nicht passiert ist.

Aber der Reihe nach.

Ich kann kein Französisch. Ich gehöre zu den verrückten Leuten, die in der Schule als zweite Fremdsprache Latein
genommen haben und dann zu faul dafür waren, Französisch wenigstens als dritte Fremdsprache zu nehmen,
um sich ein paar Grundkenntnisse anzueignen.

Nun muss ich dazusagen, in meinem Beruf brauche ich nur Englisch, und das kann ich sehr gut. Trotzdem habe ich das
mit dem Französisch immer bereut. Deshalb kam ich auf die Idee, dorthin in Urlaub zu fahren, um mich dort live und real
ganz direkt mit der Sprache ein bisschen vertraut zu machen. Allerdings fiel meine geplante Vorbereitung über ein
Französisch-Buch wegen Krankheit ins Wasser, und so strandete ich also in einem fremden Land und verstand und
sprach kein Wort der dortigen Sprache.

Einmal schlief ich ein, direkt am Strand, und als ich aufwachte, war mir total heiß und richtig schlecht. Ich fürchtete einen
Sonnenbrand und wollte ganz schnell zurück ins Hotel, mich dort im Zimmer mit Klimaanlage nackt aufs Bett legen.
Voller Panik und noch ein bisschen orientierungslos sprang ich auf. Hastig raffte ich meine Sachen zusammen und
verschwand in der Umkleidekabine. Ohne darauf zu achten, in welcher. Was eigentlich selbst ich ohne alle
Sprachkenntnisse hätte erkennen müssen.

Kaum hatte ich mich mit meinen Sachen in so einem kleinen Teil eingeschlossen, machte mich ein weibliches Stöhnen
von nebenan auf meinen Irrtum aufmerksam. Viel schlimmer als das Bewusstsein, in der falschen Kabine zu sein,
war aber das Gefühl, da benötigte jemand Hilfe, und ich konnte nichts tun. Ich hielt den Atem an und war ganz still.

Das Stöhnen hielt an, und irgendwann wurde mir auf einmal klar, diese Frau hatte keine Schmerzen, sondern diese Frau war geil.
Scharf. Spitz. Oder täuschte ich mich da?

Nein, es half alles nichts, ich musste herausfinden, was los war.

Vorsichtig und ohne ein Geräusch stieg ich auf die schmale Bank und schob mich nach oben, bis ich über die
Absperrung sehen konnte. In der Kabine nebenan stand eine Frau; völlig nackt, mit leicht gespreizten Beinen.
Obwohl sie den Rücken halb zu mir hatte, war es doch nicht zu übersehen, womit sie gerade beschäftigt war.
Ja, sie hatte eine Hand zwischen ihren Schenkeln, massierte und rieb und besorgte es sich gerade selbst, und streichelte
zwischendurch auch immer wieder ihre Titten – jede einzelne Brust üppig genug, dass zwei Hände sie nicht vollständig
umspannen konnten -, steckte dann mal die Finger in den Mund und saugte daran, mit einem verzückten Laut.

Oh Gott, wie gerne wäre ich derjenige gewesen, der den Muschisaft von ihren Fingerspitzen ablutscht; oder am besten
gleich ihre Muschi leckt, ihre Lust immer mehr aufpeitscht, ihr erregendes Stöhnen im Ohr ...

Eine mächtige Erektion beulte inzwischen meine Badehose ganz fulminant aus. Langsam rieb ich mich ein wenig an
der Kabinenwand, doch das reichte mir schon bald nicht mehr aus, und so war längst auch meine eigene Hand nicht mehr untätig,
als die kleine Lady nebenan ihre Finger immer schneller und immer heftiger kreisen ließ, bis sie mit einem kleinen, spitzen Schrei kam.

Und kurz darauf kam auch ich ...

Es war herrlich, das endlich mal erzählen zu dürfen. Noch schöner allerdings, ich habe gemerkt, wie mein kleines wahres
Voyeur-Erlebnis dem Telefonsex Girl am anderen Ende der Leitung ordentlich eingeheizt hat. Sie war so erregt,
ich konnte es richtig hören.

Ja, und so folgte dem Bereich über ein reales Sexabenteuer dann auch noch aufregender Telefonsex oben drauf – zu unserer beider Zufriedenheit!


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