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Telefonsex Voyeur Geschichten09.12.2006Telefonsex mit Fernglas (Genre: Telefonsex Voyeur) Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Voyeur Geschichten Telefonsex mit FernglasNeulich ist mir etwas passiert, das würde ich nicht glauben, wenn es mir jemand erzählt.Aber manchmal ist das Leben echt verrückt. Also, ich bin der klassische Voyeur. Ich liebe es, Frauen heimlich zuzusehen, wie sie sich nackt ausziehen, wie sie es sich selbst besorgen, und wie sie miteinander oder mit einem Mann Sex haben. Noch dazu wohne ich in einer Hochhausanlage. Ja, ihr wisst bestimmt schon, worauf das hinausläuft, und genauso ist es auch. Ich besitze natürlich ein Fernglas, und ich beobachte gerne andere Menschen. Allerdings ist leider ringsherum meist nichts allzu Erotisches zu sehen. Und dann bin ich noch Stammgast für einen Telefonsex, wo in der Voyeur Line lauter Telefonsex Girls sitzen, die es lieben, beobachtet zu werden. Die manchmal sogar selbst ganz gerne den Spanner spielen, wenn andere Sex miteinander haben ... Meistens mache ich es mir für den Telefonflirt in meinem Wohnzimmer vor dem großen Fenster bequem. Selbstverständlich ohne Licht, und mein Fernglas liegt bereit. Man soll ja keine Gelegenheit versäumen ... So war das auch an diesem Abend. Ich war ausgesprochen guter Laune und hatte sogar mein Lieblings Telefonsex Girl am Telefon; Judith, ein super sexy Mädel, sehr zeigefreudig vor der Cam, und absolut tabulos. Mit Judith kann man über alles reden, auch über die intimsten Sexträume und Fantasien. Sie war gerade dabei, mir zu erzählen, wie sie als Teenie mal von ihrem eigenen Onkel durch einen offenen Türspalt ihres Zimmers beim Umziehen beobachtet worden ist – sie hatte ihn sofort entdeckt, aber so getan, als sähe sie nichts -, da ging im Zimmer schräg gegenüber das Licht an. Sehr neugierig war ich zuerst nicht, denn ich wusste, dort drüben wohnt ein ziemlich verknöcherter Junggeselle, der nie Frauenbesuch gehabt hat, seit ich hier den Voyeur mit Fernglas mache. Aufmerksam hörte ich Judith weiter zu. Bis plötzlich am Fenster etwas erschien, was ganz unverkennbar eine Frau war. Und zwar eine fast nackte Frau, nur in BH und Slip. Sofort unterbrach ich Judith ganz unhöflich abrupt bei ihrer Spanner Story – allerdings war sie sofort ebenso begeistert wie ich von dem unvermuteten möglicherweise erotischen Real-Abenteuer beim Telefonsex, was sich hier bot – und griff nach meinen Fernglas. "Tatsächlich", rief ich aus, nachdem ich das Glas schärfer gestellt hatte und die Silhouette genau erkennen konnte, "es ist eine Frau. Eine sehr hübsche und augenscheinlich auch noch sehr junge Frau mit einer Topfigur. Und sie trägt nur ihre Unterwäsche. BH und Slip, und beides schwarz." Das interessierte Judith brennend, und ich musste ihr das Aussehen der Frau mit ihren üppigen Brüsten und ihrer schmalen Taille ganz genau beschreiben. Kurz darauf wurde es noch aufregender. Hinter die Frau trat ein Mann. War das etwa mein freud- und frauenloser Junggeselle? Na, da brat sich doch einer 'nen Storch! Er war es wirklich, und nun legte er der Frau die Arme um die Schultern. Dann nestelte er auf ihrem Rücken an etwas herum, was ich zwar nicht sehen konnte, worin ich aber den Verschluss des BH vermutete. Zu Recht, wie sich herausstellte, als dieses entzückende Kleidungsstück wenig später zu Boden fiel und ihre herrlichen Titten vollständig enthüllte, die er zuerst nur streichelte. Danach begab er sich nach vorne, beugte den Kopf und küsste ihre Nippel. Ich konnte es durch das Fernglas ganz genau beobachten, und mir wurde ziemlich warm in meinem Slip. Ebenso wie Judith, der ich alles haarklein schilderte. Das überraschende Erotik-Stück im Fenster gegenüber war jedoch noch nicht zu Ende. Er kniete sich nieder, zog ihr das Höschen herunter und steckte den Kopf genau zwischen ihre Beine. Ich stellte mir vor, wie er jetzt mit Lippen und Zunge in ihrer deutlich rasierten Muschi herumwühlte. Unwillkürlich griff ich mir an den Schwanz und begann zu wichsen, so geil war ich auf einmal. Leider konnte ich das sinnliche Muschilecken nicht weiter beobachten und auch nicht sehen, was danach wohl noch alles an erotischen Spielen folgte, denn dann ging auf einmal der Rollladen herunter. Aber das, was ich gesehen hatte, reichte ja auch schon aus, um Judith und mir noch richtig vergnügliche Minuten zu bescheren, in denen wir uns beide ausmalten, was in der anderen Wohnung nun gerade geschah, während wir unseren Telefonflirt hatten. Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Voyeur Geschichten Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Geschichten Zurück zum Telefonsex |
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