|
|||||||
Telefonsex Voyeur Geschichten04.07.2006Spanner - Spannerin (Genre: Telefonsex Voyeur) Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Voyeur Geschichten Spanner - SpannerinWer sagt eigentlich, dass Spanner immer nur Männer sein müssen? Es ist nun wirklich nicht so, dass Voyeur spielen meinliebstes Hobby ist. Aber so ab und zu sehe ich einem Mann schon ganz gerne mal dabei zu, wie er sich auszieht, wie er es sich selbst besorgt. Und sich dabei völlig unbeobachtet glaubt ... Deshalb liebe ich auch den Telefonsex so sehr. Wobei ich da großzügig bin, was die Rollen betrifft – bei mir gibt es beide Seiten. Bei mir kann man/n selbst den erotischen Voyeur spielen, wenn er mich anruft. Oder er gönnt mir das Vergnügen, dass ich der Voyeur bin, während er mich mit ein paar exhibitionistischen Beschreibungen, wie er gerade am Wichsen ist, so scharf macht, mich ebenfalls zur Selbstbefriedigung zu treiben. Zu unserem Vergnügen kommen wir in jedem fall beide, das kann ich versprechen! Wann das angefangen hat, dass ich Spaß am Spannen gefunden habe? Oh, das ist schon ein paar Jahre her; etwa zwei, glaube ich. Ganz am Anfang meines Studiums. Ihr wisst ja – ich bin Studentin, und jetzt schon ziemlich weit fortgeschritten mit meinem Studium. Nein, nicht nur im Sex-Studium – was ihr immer denkt! Im ersten Semester hatte ich eine Freundin. Ja, einen Freund hatte ich auch, wenn ihr denn schon so fragt – aber darum geht es jetzt gar nicht. Diese Freundin, Christel hieß sie, hat leider noch vor Ende des ersten Semesters das Studium geschmissen, und danach haben wir uns aus den Augen verloren. Vorher allerdings, da haben wir noch ein paar richtig freche Dinge miteinander angestellt ... Meine Güte, was waren wir zwei unartige Mädchen! Ja, wir waren nicht nur frech, wir waren auch ganz unartig ... Einmal waren wir sogar, ganz mutig, miteinander im Pornokino. Ganz still haben wir hinten in einer Ecke gesessen, ziemlich tief in den roten Plüsch-Sesseln, damit wir nicht auffallen, und haben zugeschaut. Allerdings haben wir weniger auf den Pornofilm selbst geachtet, als vielmehr auf die ganzen Männer im Zuschauerraum, die ihn sich angesehen haben. Die meisten waren, das mussten wir zu unserer großen Enttäuschung rasch feststellen, völlig uninteressant. Aber direkt vor uns saß einer, der hat uns beiden gefallen. So mit blonden, kurzen Locken, nicht mal allzu groß, aber sehr schlank, und fast elegant gekleidet; ungewöhnlich für ein Pornokino in Anzug, Hemd und Krawatte. Eine Weile lang hat er sich den Pornofilm fast regungslos angesehen. Er hat überhaupt nichts gemacht, sich nicht angefasst, nicht gewichst, nicht schneller geatmet – nichts. Fast wie eine Statue wirkte er. Erst als dann in einer Szene zwei lesbische Girls miteinander geknutscht haben, das schien ihn anzutörnen. Da konnten wir beobachten, wie seine rechte Hand ganz verstohlen in seinen Schritt gewandert ist, und da hat er sich dann ein bisschen seinen Schwanz gerieben, ist zwischendurch auch etwas nach vorne gerutscht und hat die Oberschenkel weit gespreizt, um alles besser zu erreichen. Die zwei Mädchen haben es ziemlich wild miteinander getrieben, und sich schließlich per 69 gegenseitig die Muschi geleckt. Das hat den kleinen Blonden dann so richtig heiß gemacht. Wir hörten, wie er seinen Schwanz auspackte, und dann wurden die Bewegungen seiner Hand auch schon immer heftiger und wilder. Aber nicht nur er war mittlerweile maßlos erregt. Wir beide, Christel und ich, waren es auch; allerdings eher seinetwegen als wegen des Films. Es war schon zu geil, ihn beim Wichsen zu beobachten! Vor allem, als er leise anfing zu stöhnen. Mein ganzer Unterleib prickelte, und ich glaube, meiner Freundin ging es nicht anders. Ich weiß gar nicht genau, wie es dann passiert ist – aber auf einmal lagen wir uns in den Armen, sie und ich, völlig ineinander versunken, total gierig aufeinander. Wir haben uns gegenseitig die Brüste gestreichelt, uns geküsst und liebkost, und irgendwann war ihre Hand unter meinem Rock und in meinem Höschen drin. In meinem nassen Höschen, muss ich dazusagen ... Ihre Muschi zu erreichen, war etwas schwieriger; sie trug eine knallenge Jeans, und es dauerte eine ganze Weile, bis wir die per gemeinsamer Anstrengung und möglichst unauffällig über ihren Po heruntergezogen hatten, so dass ich endlich ihre Muschi streicheln konnte. Die ebenfalls total feucht war. Wir waren beide schon so geil, es dauerte nicht lange, bis wir kamen; kurz nacheinander. Und als wir dann wieder aufblickten, sahen wir direkt in die Augen des kleinen Blonden, der uns beide Spannerinnen anscheinend sehr aufmerksam beobachtet hatte ... Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Voyeur Geschichten Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Geschichten Zurück zum Telefonsex |
|||||||
|
t6-cams.de - Die Telefonsex Community - © 2006 all rights reserved | Sitemap |
|||||||