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Telefonsex Voyeur Geschichten19.09.2006Der Nachbar gegenüber (Genre: Telefonsex Voyeur) Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Voyeur Geschichten Der Nachbar gegenüberWenn ich beim Telefonsex online bin, ist es natürlich meistens schon abends. Denn wer hat denn schon tagsüber Zeitfür und Lust auf den heißen Flirt am Telefon? Ich jedenfalls nicht, auch wenn ich "nur" zu den Hausfrauen gehöre. Im Sommer macht das ja keinen Unterschied, aber jetzt wird es schon wieder so früh dunkel, dass ich irgendwann Licht brauche, wenn ich da neugierig und aufgeregt auf meinem Sofa sitze und mir und dem Anrufer die intimsten sinnlichen Träume erfülle. Ich will ja schließlich etwas sehen können. Ein Strip im Dunkeln ist einfach nicht sehr reizvoll, finde ich. Wobei, es wirkt dann ja gewissermaßen wie etwas Verbotenes, und das hat allerdings doch schon etwas ganz Intimes ... Trotzdem, ich mag es lieber bei Licht. Inzwischen knipse ich das Licht allerdings erst an, wenn ich die Rollläden geschlossen habe. Mir ist da nämlich mal was passiert ... Es war eigentlich ganz normaler Telefonsex, und zwar Telefonsex ohne Webcam, das muss ich dazusagen. Wir, der Mann am Telefon, mit Namen Johannes und ich waren noch dabei, uns gegenseitig ein wenig vorzustellen und zu berichten, wie wir aussehen und was wir erotisch am liebsten mögen. Das Gespräch hatte noch keine Minute gedauert. Nur war ich an dem Tag so furchtbar geil, dass ich ganz verstohlen einfach schon mal angefangen hatte, meine Finger in meinen Schritt zu legen und meine Muschi zu streicheln. Ich konnte es einfach nicht in Ruhe abwarten, bis er mich dazu aufforderte, es mir selbst zu besorgen. Ganz schnell war ich soweit, dass ich das Höschen ausgezogen habe, um meine feuchte Enge besser erreichen zu können. Ah, ja, das war gut – zwei Finger in die Möse schieben, und dann langsam auf und ab gehen, während mein Daumen an meiner Clit herumspielt ... Auf einmal sagte Johannes zu mir: "Ja, so ist das gut. Dein schwarzer Slip ist zwar sehr hübsch, und ich liebe schöne Dessous, aber ich mag deine rasierte Muschi auch lieber nackt. Du musst nur die Schenkel noch ein kleines bisschen weiter spreizen, damit ich alles sehen kann." Das war vielleicht ein Schreck! Das heißt, zuerst habe ich gar nicht so richtig registriert, was los war. Ich mache ja oft auch Telefonsex vor der Webcam, von daher ist es für mich eigentlich nichts Neues, dass ein Mann das genau kommentiert, was ich tue, noch bevor ich ihm geschildert habe, was es ist. Bis mir dann auf einmal einfiel, meine Cam war aus. Woher, zum Teufel, wusste Johannes dann aber so genau, dass ich gerade meinen Slip ausgezogen hatte? Entsetzt nahm ich die Hand aus meinem Schritt und schlug die Beine übereinander, um meine Muschi zu verbergen. "Ach nein", bemerkte er bedauernd. "Du musst dich nicht verstecken. Deine Muschi ist so wunderschön! Und ich würde doch so unheimlich gerne sehen, wie du kommst. Mach es dir, für mich – bitte!" Nun, nachdem er auch diese Bewegung hatte beobachten können, war mir klar, ich hatte es in Johannes mit einem echten Spanner zu tun. Irgendwo im Hochhaus mir gegenüber saß er hinter einem der Fenster, mit einem Fernglas. Es war ganz merkwürdig, aber der Gedanke machte mich an. Nur zu gerne tat ich Johannes den Gefallen. Ich massierte meine Muschi, stopfte mir die Möse wieder mit zwei Fingern, und innerhalb kürzester Zeit war es passiert; ich kam. Direkt vor seinen Spanner-Augen. Noch oft in den nächsten Wochen habe ich mich Johannes nackt präsentiert, bei einem Strip, beim Onanieren und in vielen anderen Situationen; mit und ohne Telefonsex dabei. Leider ist Johannes aber dann ausgezogen. Und ich will ja schließlich nicht jedem Voyeur denselben Gefallen tun. Wer mich offen oder heimlich beobachten will, kann das ja immer noch tun – beim Telefonsex mit Cam ... Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Voyeur Geschichten Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Geschichten Zurück zum Telefonsex |
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