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Telefonsex Türkin Geschichten17.06.2006Türkin Yasemin berichtet (Genre: Telefonsex Türkin) Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Türkin Geschichten Türkin Yasemin berichtetMein Name ist Yasemin. Ja, ich heiße tatsächlich so – Jasmin. Es ist mein echter Name. Türken lieben ihre Kinder sehr,deshalb haben wir auch so wunderschöne Vornamen, besonders die Mädchen. Obwohl es ein bisschen irreführend ist, denn Jasmin, das sind ja weiße, sehr helle Blüten. Und ich bin dunkel. Sehr dunkel sogar. Ich habe ganz dunkle Haut, schwarze, lange Haare, und geheimnisvolle dunkle Augen. Aber wenn ich Weiß trage, das ergibt dann den perfekten Kontrast. Deshalb sieht man mich auf den meisten Bildern auch in einem weißen Kleid. Und auf den erotischen Fotos trage ich meistens weiße Dessous. Oder rote, das ergibt auch einen verführerischen Gegensatz ... Seit wann ich Telefonsex mache? Noch nicht so lange. Ich bin, wie ihr euch sicher denken könnt, sehr streng erzogen worden. Doch dann durfte ich endlich studieren und meine eigene kleine Wohnung beziehen. Ab und zu kommen mein Vater und mein Bruder noch vorbei und schauen, was ich so mache – aber woher sollen die wissen, was ich an den vielen Abenden treibe, wenn ich allein bin? Von der Erotik am Telefon sehen sie schließlich nichts. Wenn ich einen festen Freund hätte, ja, dann wäre der Aufstand groß. Aber ich will mich noch gar nicht fest binden. Ich will erst einmal das Leben genießen. Das Leben – und natürlich den Sex. Ich bin viel zu neugierig, um mich jetzt schon festzulegen und zu sagen, den Mann will ich, und keinen anderen. Erst einmal will ich sehen, was es alles gibt. Ich will Erfahrungen machen, ich will aufregende Sexabenteuer erleben. Nicht nur, aber auch per Telefonsex. Schließlich ist das eine tolle Möglichkeit, mit ganz vielen Männern private Kontakte zu haben, die ich sonst im Leben nie kennen gelernt hätte. Telefonsex, das ist ähnlich wie Cybersex – faszinierend, weltumspannend, und absolut erregend. Aber anders als beim Cybersex ist man sich beim Telefonsex ganz nahe. Und manchmal wird aus dieser Nähe auch eine noch viel größere Nähe. Wenn man sich nach dem Telefonsex zum Live-Date trifft ... Ob ich das auch schon gemacht habe? Aber natürlich ... Sogar gleich in meiner ersten Woche als Telefonsex Girl von der Türkinnen Line. Es war ein Deutscher, der mich angerufen hat, Simon, nur hat er fünf Jahre in der Türkei gelebt, und das hat mir ganz besonders viel Spaß gemacht, mit ihm so intim zu plaudern, weil ich dabei türkisch sprechen konnte. Wir waren uns so ungeheuer sympathisch, das hat richtig Funken gesprüht, die Erotik und das Knistern zwischen uns, deshalb haben wir uns gleich für das kommende Wochenende zu einem realen Treffen verabredet, zum romantischen Dinner bei Kerzenschein. Als wir uns dann live in die Augen gesehen haben, mussten wir beide lachen. Er ist das genaue Gegenteil von mir; blond, fast weißblond, sehr hellhäutig, und mit strahlend blauen Augen. Wir als Paar, das muss ein hübsches Bild gewesen sein. In Gedanken sah ich uns bereits nackt, gemeinsam auf einem Bett, als wir uns in Wirklichkeit gerade erst höchst züchtig angezogen hingesetzt hatten, die Glieder ineinander verschlungen, hell und dunkel vereint – und wurde rot. Rot – und feucht ... Unruhig rutschte ich auf meinem Stuhl hin und her. Das machte alles nur noch schlimmer – meine Erregung steigerte sich ins Unermessliche. Und er, er machte keinerlei Anstalten, auch nur meine Hand zu nehmen, geschweige denn mehr. Irgendwann hielt ich es einfach nicht mehr aus, und das schwache Kerzenlicht machte mich mutig. Ich streckte die Hand aus, er saß übereck von mir – und legte sie unter dem Tischtuch auf seinen Oberschenkel. Er zuckte zusammen. Zuerst wollte ich die Hand erschrocken wieder zurückziehen, doch er hielt sie fest, und führte sie direkt in seinen Schritt, gegen seine geradezu eiserne Härte, die ich dort spürte. Fest presste ich die Handfläche gegen seinen in der Hose eingesperrten Schwanz, rieb ein wenig, und entlockte ihm ein leises Stöhnen. Doch er zahlte mir meine Frechheit umgehend heim – ganz verstohlen näherten sich seine Fingerspitzen jetzt meiner Hüfte, und auf einmal lag auch seine Hand zwischen meinen Beinen, massierte den nassen, heißen, brennenden Bereich dort, was sich durch meine dünne Sommerhose so anfühlte, als würde seine Hand direkt in meiner nackten, rasierten Muschi wühlen. Es war genau das, was sie kurz darauf auch tatsächlich tat, während ich vor Ekstase den Kopf zurückwarf und seine andere Hand meine weichen, straffen, dunklen Brüste knetete. Das Essen? Ach so, ja – dazu sind wir leider nicht mehr gekommen; irgendetwas ließ uns ganz plötzlich aufbrechen und zu mir eilen ... Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Türkin Geschichten Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Geschichten Zurück zum Telefonsex |
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