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Telefonsex Türkin Geschichten

27.07.2006
Sehnsucht nach Antalya (Genre: Telefonsex Türkin)
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Sehnsucht nach Antalya

Heute habe ich solches Heimweh nach der Türkei – ich bin irgendwie gar nicht so richtig in Stimmung für Telefonsex.
Wenigstens nicht für die wilde Telefonerotik; mir wäre da eher ein bisschen nach Kuschelsex am Telefon ...

Wenigstens eine Woche möchte ich mal wieder das türkische Mittelmeer sehen, die türkische Riviera,
die Orangen- und Zitronenplantagen bei Antalya, und darüber das Taurusgebirge, wo auf den Gipfeln bis weit ins Frühjahr
hinein Schnee liegt. Palmen und Oleander, die Strände, die Basare ... Antalya ...

Natürlich mache ich mich doch sorgfältig zurecht. Heute Morgen habe ich meine dunkle, samtweiche Haut überall
frisch rasiert, unter den Armen, an den Beinen, und an meiner Muschi, meine langen, schwarzen Haare – sie reichen bis
fast zur Taille hinab – habe ich hochgesteckt. Ganz viele Armreifen trage ich am Handgelenk, und meine Bauchtanzohrringe am Ohr.

Apropos Bauchtanz – das ist es auch, was ich heute tragen werde, mein Bauchtanzkostüm. Eine Haremshose,
bauchfrei – damit kommt mein Bauchnabel-Piercing mit der hübschen Sonne als Schild erst so richtig zur Geltung,
und darüber einen schwarzen Spitzen-BH und eine durchsichtige Bluse.

Noch ist es nicht so weit, ich habe eigentlich noch ein bisschen Zeit. Aber ich schalte schon mal die Webcam ein und versuche,
mich selbst entsprechend in Stimmung zu bringen, versuche es mit einem kleinen, stimmungsvollen Tanz.

Gleich der erste, der mich anruft, lässt sich tatsächlich die PIN-Nummer für die Livecam geben. Ich setze meinen Bauchtanz fort,
und seine Komplimente bringen mich wider Erwarten doch ein wenig in Stimmung. Ich lasse meine Hüften kreisen,
ich öffne die Knöpfe der Bluse, streife sie meine Schultern herab, spiele noch ein wenig damit, und dann schleudere
ich sie elegant von mir.

Aus dem Tanz ist unversehens ein Strip geworden. Ich fühle mich hübsch, bereit und begehrt, und mein Telefonflirt-Partner
gefällt mir; er hat eine so angenehme, weiche, melodische Stimme.

"Oh", seufzt er, ebenso sehnsüchtig, wie ich mich fühle, "das erinnert mich an etwas, das ich in einem Lokal in Antalya gesehen habe."

Schlagartig stoppe ich in meinen Bewegungen; ich hatte gerade den Bund meiner Hose gefasst und war dabei, sie langsam,
langsam herunterzustreifen. "Du warst in Antalya?" Was für ein sagenhafter Zufall. Oder vielleicht doch nicht ganz – irgendeinen Grund
muss es ja haben, warum er ausgerechnet die Türkinnen Line für den Telefonsex anruft. Ein Türkei-Urlaub gerade eben erklärt das;
und Antalya ist nun einmal eine der schönsten Städte der Türkei.

"Ja, daher komme ich gerade", erklärt er. "Und nächste Woche muss ich wieder hin. Meine Firma hat einen Auftrag dort zu erledigen."

Das sieht mir ganz nach einer Gelegenheit aus, die ich mir nicht entgegen lassen sollte.
"Brauchst du vielleicht eine ortskundige Begleiterin?" erkundige ich mich.

Normalerweise lasse ich mich den Männern, die mit mir Telefonsex haben wollen, nicht auf ein Live-Date ein; aber falls dieses
Live-Date in meiner Heimatstadt Antalya stattfinden kann, ist das natürlich etwas ganz anderes.

"Eine ortskundige Begleiterin tagsüber wäre nicht schlecht", antwortet er. "Noch mehr aber bräuchte ich eine Begleiterin am Abend,
und eine Gefährtin in den heißen, einsamen Nächten ..."

Das Herz klopft mir bis zum Hals. Einen Mann mit einer so sagenhaft schönen Stimme an meiner Seite, ein paar Tage lang,
in Antalya – damit könnten für mich gleich mehrere Träume auf einmal wahr werden!

"Warum nimmst du mich nicht mit?" erkundige ich mich ganz aufgeregt. "Ich würde dir die Tage ebenso wie die Nächte versüßen."

"Na, dann zeig mal, was du kannst", fordert er mich auf. "Vielleicht überlege ich es mir dann, dich tatsächlich mitzunehmen."

Sein Wunsch ist mir Befehl. Schnell schlüpfe ich aus der Haremshose, aus BH und Höschen, zeige ihm alles, was ich habe,
biete es ihm vor der Kamera dar, mit meinen Händen an meinen vollen Brüsten und in meinem Schritt, und während ich ihm schildere,
wie ich ihn jetzt verwöhnen könnte, wenn ich bei ihm wäre, wächst meine eigene Erregung mehr und mehr.

Als ich mit weit gespreizten Oberschenkeln auf dem Boden liege, mit dem Auge der Webcam direkt auf meine Muschi,
und meine Schamlippen auseinanderziehe, um ihm meinen kleinen engen, rosigen Möseneingang zu zeigen, merke ich,
dass ich feucht bin.

Ich beginne, mich zu streicheln, und schon überwältigt mich die Lust. Ich kann mich nicht mehr kontrollieren, reibe immer heftiger,
drehe mich auf den Bauch, damit er meinen straffen, knackigen Po sehen kann, und besorge es mir dabei weiter, bis ich komme;
kurz nachdem sein Stöhnen mir seinen Orgasmus verraten hat.

Und in Antalya habe ich genau das dann live wiederholt – direkt vor seinen Augen, statt vor der Webcam ...


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