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Telefonsex Transen Geschichten23.08.2006Weiche Dessous am harten Männerkörper (Genre: Telefonsex Transen) Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Transen Geschichten Weiche Dessous am harten Männerkörper"Ich – ich bin ein DWT", sagt Peter; so leise, ich kann ihn kaum verstehen. Wie schade, dass ein Mann sich mit seinenWünschen so sehr verstecken muss. Eigentlich sollte es sich jeder leisten können, zu seinen erotischen Fantasien zu stehen. Selbstbewusst und stolz. Aber wenn einer gerne Damenwäsche trägt, also ein DWT ist, ein Damenwäscheträger, wird er meistens nur ausgelacht, wenn er das irgendwo erzählt. Dabei – was gibt es Schöneres, als diese duftigen, hauchzarten, samtweichen, schimmernden Stoffe direkt auf der Haut zu tragen, die die Frauen als Dessous kaufen und tragen dürfen? Wie viel schöner, wie viel prickelnder ist doch ein Gang durch die Abteilung Unterwäsche für Damen. Dagegen bei uns Herren – nichts als derbe Baumwolle, trübe, dunkle Farben, langweilige Designs. Da ist es doch nur zu verständlich, wenn ein Mann die Frauen um dieses Gefühl beneidet und sich wünscht, es ebenso erleben zu können, wie glatter Satin sich kühl um seine Schultern schließt, sanft an seinen Nippeln reibt, bis sie hart werden und sich aufrichten ... Dass er es auch einmal fühlen will, wie ein Stringtanga sich do eng zwischen die Oberschenkel schmiegt, man spürt ihn bei jedem Schritt, und die konstante Massage kitzelt und kribbelt so erregend in den intimsten Teilen des Körpers ... Es ist auch einfach nur ungerecht – niemand denkt sich etwas dabei, wenn eine Frau unbedingt in Männerkleidung schlüpfen will. Aber wenn ein Mann umgekehrt gerne Frauenkleidung trägt, dann hält man das für pervers und regt sich darüber auf. Falsch, ganz falsch. Das ist nicht pervers, sondern einfach nur geil. Und darüber muss man sich nicht aufregen, sondern sich höchstens anregen lassen. Genau das erkläre ich jetzt Peter, meinem ungeheuer liebenswerten DWT beim Transen Telefonsex. Und danach schildere ich ihm, was ich gerade trage. Einen Teddy aus Satin. Also einen Einteiler, eine Art eleganter, edler Body, sehr weit, sehr weich, mit hohem Beinausschnitt, mit Bändern und Spitzen, in einer Art changierendem dunklem Mauve. Dazu trage ich halterlose Strümpfe in Schwarz mit Naht, und Pumps mit hohen Absätzen. Ich merke, wie Peter die Luft anhält, sie geräuschvoll wieder ausstößt, als ich mit meiner Schilderung am Ende bin. Es scheint ihn mächtig zu erregen. "Ich – ja ... Und ..." stottert er. "Bloß – diese Sachen ziehst du nur für den Telefonsex an, oder?" "Aber nein, Peter", erwidere ich lächelnd. "Natürlich, wenn ich als Transe für einen Telefonflirt bereitstehe, dann trage ich immer Damenkleidung. Allerdings tue ich das oft auch sonst, im Alltag. Heute Morgen beispielsweise war ich einkaufen mit einem Spitzen-BH und einem Stringtanga unter meiner Jeans und dem weiten Pullover. Ich hatte zwar eine Jacke über dem Pulli, aber ich glaube fast, die eine Verkäuferin hat trotzdem etwas bemerkt. Zuerst blieb mir ja beinahe das Herz stehen – doch dann hat sie mich so nett angelächelt, das hat mir gute Laune für den ganzen Tag verschafft. "Hm, das wäre etwas", bemerkt Peter träumerisch. "Endlich einmal meine Damenwäsche auch mal draußen tragen!" "Was hast du denn jetzt an?" erkundige ich mich neugierig. Zuerst ist er sehr verlegen, will nicht so recht mit der Sprache heraus. Dann gesteht er mir endlich, er trägt einen Bodysuit. Also eine Art hautengen, geschmeidigen Anzug von den Schultern bis zu den Füßen, aus einem schwarzen, glänzenden, beinahe durchsichtigen Stretch-Stoff. "Das sieht bestimmt fantastisch aus", bemerke ich. Und nun werde ich Peter ein bisschen anstoßen und dafür sorgen, dass sich einer seiner Träume erfüllt. "Du streifst dir jetzt eine Hose und ein Sweatshirt über", fordere ich ihn auf, "und dann gehst du so nach draußen, mit dem Bodysuit unter deiner normalen Kleidung, und holst dir Zigaretten oder Brötchen oder was auch immer. Und wenn du zurück bist, rufst du mich wieder an. Du kennst ja jetzt meine Nummer beim Transen Telefonsex." Natürlich ziert sich Peter enorm, aber dann verspricht er mir doch endlich zu tun, was ich gesagt habe. Aufgeregt warte ich neben dem Telefon. Ich bin so gespannt auf seinen zweiten Anruf! Das Erlebnis wird ihm mächtig eingeheizt haben. Ich weiß es noch, das war bei mir genauso, als ich das erste Mal mit Damenwäsche direkt am Körper unter meiner normalen Kleidung spazieren gegangen bin. Ich war so geil, ich wäre beinahe unterwegs schon geplatzt, und habe es kaum bis zurück in die Wohnung geschafft, so ein tolles Gefühl war das. Wenn es Peter ähnlich geht, dann steht mir gleich eine zwar sicherlich nicht allzu lange, dafür aber umso heißere Session am Telefon bevor. Oh nein – ich täusche mich. Als Peter endlich anruft, stellt sich heraus, das wird nichts mit dem wilden Telefonsex als Dank. Allerdings nicht etwa, weil Peter seine kleine Übung nicht höchst anregend gefunden hätte. Er fand sie im Gegenteil so anregend, dass er es nicht mehr ausgehalten und schon im Treppenhaus gewichst und abgespritzt hat ... Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Transen Geschichten Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Geschichten Zurück zum Telefonsex |
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