telefonsex community
telefonsex_navigation2
  Telefonsex      Sender werden [login]      FAQ      Telefonsex News      Telefonsex Stories      Telefonsex Forum     Support     Impressum
telefonsex_navigation4

Telefonsex Transen Geschichten

24.07.2006
TV gesucht (Genre: Telefonsex Transen)
Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Transen Geschichten


TV gesucht

Sorgfältig hole ich alles aus dem Schrank, was ich gleich anziehen will, und lege es bereit.
Ganz in Rot werde ich heute gekleidet sein, wenn ich auf Anrufe warte, und ich suche alles passend heraus,
von den Dessous aus roter Spitze bis zu den hochhackigen Pumps aus rotem Lackleder. Nur die Nylonstrümpfe, die sind schwarz.
Ein neues Paar nehme ich heute; die letzten haben leider eine Laufmasche.

Ich habe übrigens einen zweigeteilten Kleiderschrank. Links sind meine normalen Klamotten, Anzüge, Hemden, Jeans,
Krawatten, Herrenpullover, Jacketts und so. Halt all das, was ich als Daniel trage. Daniel M., Abteilungsleiter.

Und rechts, da sind die femininen Kleider, die duftigen Blusen, die Nylons, die High Heels, die Röcke, von bodenlang bis
ultrakurz und Mega-Mini, die Spezial-BHs mit Polsterung, die Strapse, die Strumpfgürtel, die Seidenschals und die Perücken.
Alles, was Daniela gehört. Daniela, dem Schwanzmädchen, dem TV, der Transe. Dem Telefonsex Girl der besonderen Art.

Ja, Telefonsex mache ich seit ein paar Wochen. Bei der Transen Line. Da lebe ich dann meine geheimsten, innersten Träume aus.
Die Träume, die sonst immer so sorgfältig eingesperrt sind in der rechten Kleiderschrankhälfte.

Was für ein Wahnsinns-Zufall, dass ich dort gelandet bin. So unglücklich war ich vorher, weil ich sie immer nur ganz für mich
allein ausleben konnte, nie mit einem Partner oder einer Partnerin, meine heimliche Fantasie. Die Fantasie, eine Frau zu sein,
chic und weiblich gekleidet. Sinnlich. Erotisch. Sexy.

Dann habe ich im Internet etwas gesucht, und bin auf eine Anzeige gestoßen, wo jemand anderes etwas suchte.
TVs für Telefonsex.

Lange habe ich gezögert, aber dann habe ich doch dort angerufen. Und was soll ich sagen – der Chef der Agentur und ich,
wir haben uns auf Anhieb prima verstanden, und seitdem mache ich Telefonsex als Transe und fühle mich supergut dabei.

Hilfe – die Naht meiner Nylonstrümpfe sitzt nicht richtig. Mühsam zupfe ich an den Nylons herum.

Da klingelt das Telefon.

Oh verdammt, verdammt, verdammt! Ich habe mit meinen Träumereien die Zeit vertrödelt und gar nicht gemerkt, dass ich
schon online bin. So ein Mist – und jetzt bin ich noch gar nicht vollständig angezogen. Ich habe es gerade mal bis zu den
Nylons und den Pumps mit den hohen Absätzen geschafft.

"Du klingst so atemlos", sind die ersten Worte, die ich höre, nachdem ich mich gemeldet habe. Es ist eine Frau, die mich anruft.
Eine Frau, wie ich so gerne manchmal eine Frau bin. Mein Herz klopft stärker.

Ich berichte, dass ich ein wenig getrödelt habe und noch nicht vollständig angezogen bin. Eine Todsünde für jeden TV,
ist es doch die Kleidung, die ihn erst zu dem macht, was er ist.

"Oh, ich finde das ganz ausgesprochen praktisch", lacht meine Anruferin. "Weißt du, ich finde Transen echt faszinierend.
Und ich wollte immer schon mal dabei sein, wenn sich ein TV zurechtmacht. Wie wäre es – du ziehst dich jetzt an und schminkst dich,
und dabei schilderst du mir ganz genau, was du jeweils machst?"

Eigentlich ist mir das superpeinlich. Aber irgendetwas daran besitzt auch einen prickelnden Reiz. Ich soll mich als TV zurechtmachen,
im kritischen Beisein einer Frau, die all die Tricks und Kniffe beherrscht, die ich mir erst mühsam aneignen musste.

Etwas rührt sich in meinem Strumpfgürtel ... In gewissen Dingen bin und bleibe ich eben doch ein Mann.
Ein Mann mit einem Schwanz, der in einer so kribbelnd reizvollen Situation hart wird.

Ja, ich bin einverstanden. Mehr als einverstanden. Es gefällt mir, mich für diese Frau anzukleiden.

Ganz genau schildere ich ihr, was ich jeweils mache. Wie ich einen meiner BHs mit Einlage anziehe, darüber das knappe
schulterfreie Top, wie ich einen hautengen Rock aus rotem Lack über meine Hüften ziehe. Wie ich mich schminke,
meine Perücke aufsetze, meinen Schmuck anlege.

Ja, und dann falle ich beinahe in Ohnmacht.

"Wann bist du denn fertig mit deinem Telefonsex?" fragt sie mich ganz unvermittelt, und an dem leicht heiseren,
stockenden Ton ihrer Stimme kann ich hören, auch sie ist maßlos erregt, ebenso wie ich.

Wahrheitsgemäß antworte ich ihr, dass ich noch etwas weniger als zwei Stunden Telefonsex vor mir habe.

"Treffen wir uns dann?" erkundigt sie sich frech. "Zu einem echten Date? So wir zwei Frauen miteinander? Und wer weiß,
was daraus noch alles wird, bevor der Abend zu Ende ist ..."

Ich bin sprachlos. Oder vielmehr fast sprachlos. Das "ja" zu diesem Treffen bringe ich schon noch heraus ...


Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Transen Geschichten
Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Geschichten
Zurück zum Telefonsex