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Telefonsex Transen Geschichten09.11.2006Die Nachbarin (Genre: Telefonsex Transen) Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Transen Geschichten Die NachbarinSo ein verdammter Mist? Wieso muss das ausgerechnet jetzt klingeln? Warum hat derjenige, wer auch immer es ist,der mich jetzt beabsichtigt zu stören, sich das nicht vor einer halben Stunde überlegt? Jetzt bin ich doch gerade schon mitten im schönsten Flirt bei meinem Transen Telefonsex. Und es ist ein absolut süßer Typ, ebenfalls ein TV, der meine Transen Telefonsex Nummer gewählt hat. Und der hat eine sagenhaft tolle Stimme ... Ach was – ich werde jetzt weiter mit ihm flirten und das Klingeln an der Wohnungstür einfach ignorieren, beschließe ich. Schon klingelt es zum zweiten Mal. Und mein TV mit der verführerischen Stimme hat es gehört. "Ich unterbreche unseren Telefonflirt ja nur ungern", meint er lachend, "aber vielleicht solltest du doch mal nachsehen, wer da was von dir will. Außer mir natürlich ... Vergiss mich darüber nicht. Ich hoffe, wir flirten nachher noch ein bisschen!" Ich entschuldige mich und öffne die Tür. Davor steht meine Nachbarin von der Wohnung links. Sie starrt mich mit offenem Mund an. Erst jetzt geht mir auf, in welchem Outfit ich mich ihr da gerade präsentiere. Unten angefangen trage ich High Heels, Nylons, Strapse, einen Body aus Samt und Spitzen, natürlich jede Menge Schminke im Gesicht, und eine Perücke, rote Haare schulterlang. Als meine Nachbarin mich das letzte Mal gesehen hat, war ich Hartmut, der nette Kerl. Jetzt bin ich Simone, das verruchte Transen Telefonsex Luder. "Kann ich dir helfen?" frage ich sie und tue so, als sei überhaupt nichts Ungewöhnliches an meinem TV-Aufzug. Trotz der warm in mir hochkriechenden Verlegenheit. "Ich – also ... Ich meine", stottert sie. "Ich wollte mir von dir nur eine Taschenlampe ausleihen. Ich muss in den Keller, und das Licht ist ausgefallen." "Komm doch rein", erkläre ich. Zögernd folgt sie mir ins Wohnzimmer. In der Kommode neben dem Sofa krame ich in der obersten rechten Schublade, in der ich Batterien, Kerzen und meine Taschenlampe aufbewahre. Dabei fällt mein Blick auf die Webcam. Ich überlege. Bei dem Winkel müsste mein Gesprächspartner von eben mich gerade noch sehen können, wenn ich ein Stückchen weiter vor die Couch trete ... Ob ich ihm – und natürlich meiner Nachbarin gleich mit – eine sexy kleine Vorführung gönne und mich ein wenig zur Schau stelle? Ich spüre, wie ich noch geiler werde, als ich es ohnehin schon war. Das wollte ich schon immer mal, einen Flirt mit einem Mann und einer Frau gleichzeitig. Auch wenn der eine Teilnehmer alles nur am Telefon und vor der Cam miterleben kann – das ist doch schon mal ein Anfang. Und ihm wird es bestimmt auch gefallen. Ich reiche meiner Nachbarin die Taschenlampe, werfe die seidig schimmernden Haare zurück und stelle ein nylonbestrumpftes Bein auf dem hohen Absatz der lackglänzenden schwarzen Pumps vor. Aufreizend streiche ich mit den Fingerspitzen über meinen hautengen Body, hebe meine – natürlich künstlichen – Titten ein wenig an, umkreise sie, und lasse dann meine Hände über meinen Körper nach unten gleiten, bis in meinen Schritt, wo ich mir ein wenig den harten Schwanz reibe. Hastig bedankt sich meine Nachbarin und stürzt aus der Wohnung. Allerdings nicht bevor ich nicht den begehrlichen Blick in ihren Augen und die zarte Röte auf ihren Wangen gesehen habe. Wer weiß, was nachher passiert, wenn sie zurückkommt, um mir die Taschenlampe wiederzubringen! Aber jetzt habe ich erstmal noch eine andere Verabredung. Ich nehme den Telefonhörer. "Bist du noch da?" erkundige ich mich. "Oh, das war toll, dir zuzusehen", flüstert meine süße Transe am Telefon ganz begeistert. "Mach doch weiter!" Und ob ich das tue! ... Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Transen Geschichten Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Geschichten Zurück zum Telefonsex |
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