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Telefonsex Teens Geschichten29.11.2006Nachsitzen (Genre: Telefonsex Teens) Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Teens Geschichten Nachsitzen"Wo warst du denn gestern?" empfängt mich Gerhard ganz ungeduldig. Normalerweise haben wir unserTeen Telefonsex Date immer am Dienstag Nachmittag gegen vier, während er noch im Büro ist, bevor er Feierabend hat und nach Hause muss. Bloß gestern hat er anscheinend vergeblich versucht, mich zu erreichen. Deshalb ruft er ausnahmsweise einmal mittwochs für den Telefonflirt an, wo er eigentlich immer Tennisspielen geht. Ich freue mich wahnsinnig darüber, dass ich den verpassten Telefonsex mit ihm nun doch nachholen kann und nicht bis nächste Woche warten muss. Aber dafür, dass ich gestern nicht für den wöchentlichen Flirt bereitstand, dafür ist jetzt wohl eine Entschuldigung fällig. "Es tut mir so leid, Gerhard", sage ich ganz zerknirscht. "Ich konnte gestern nicht. Ich – ich hatte nachsitzen." "Nachsitzen?" fragt er ungläubig und fängt an zu lachen. "Mädchen, Mädchen – du machst vielleicht Sachen! Was hast du denn angestellt?" "Ja, also – das war so", beginne ich, sehr verlegen, denn es war wirklich eine ganz peinliche Geschichte, "mein Mathelehrer hat gestern eine Freundin und mich beim Knutschen im Mädchenklo erwischt." "Was?" Gerhard ist hörbar erstaunt. "Erstens, was macht ein männlicher Lehrer auf dem Mädchenklo? Zweitens, ihr seid in der Abiturklasse doch alle schon volljährig, dann geht es doch niemanden etwas an, was ihr miteinander anstellt. Und drittens – wie habt ihr denn die Jung ins Mädchenklo schmuggeln können?" Meine Verlegenheit steigt weiter an. "Lehrer dürfen in der Schule natürlich überall hin, auch ins Mädchenklo", korrigiere ich ihn. "Zweitens, volljährig oder nicht, wir sind noch Teens und Schülerinnen. Sex auf dem Schulgelände, und selbst Knutschen ist streng verboten. Und drittens – nun ja, Jungs waren gar keine dabei ..." Es dauert einen Augenblick, dann fällt bei Gerhard der Groschen. Wobei das heutzutage ja eigentlich 5-Cent-Stück heißen müsste ... "Ach so – ihr habt miteinander herumgemacht, ihr beiden Mädchen?" vergewissert er sich. Er klingt sehr interessiert, und prompt kommt auch schon die Frage: "Was habt ihr denn miteinander gemacht?" "Nun ja, eigentlich gar nicht viel", gebe ich verschämt zu. "Jutta wollte mir nur ihren super neuen BH zeigen, den sie von ihrem Taschengeld gekauft hat. Roter Satin mit Spitzenbesatz. Ein ganz tolles Teil! Ja, und dann wollte ich halt wissen, wie man den öffnet, der Verschluss sah nämlich ziemlich kompliziert aus. Das hat sie mir vorgeführt. Und ich habe ihre kleinen Brüste schon immer bewundert. Die sind so toll klein und straff und fest. Nicht so groß und schwer und üppig wie meine." "Oh, sag nichts gegen dicke Titten", unterbricht mich Gerhard. "Allein wenn ich mir deine vorstelle, kriege ich schon einen Ständer. Das gefällt mir, die Knutsch-Geschichte. Wenn ich mir vorstelle, zwei Paar Titten, das eine groß, das andere klein, also Äpfel und Melonen auf einen Haufen, das macht mich tierisch an. Ich glaube, ich muss ein bisschen wichsen; obwohl ich dich eigentlich nur kurz sprechen wollte und überhaupt keine Zeit habe. Aber erzähl ruhig weiter!" "Jutta stand also da, oben ohne", berichte ich gehorsam, und auch mir wird ganz warm zwischen den Beinen von der Erinnerung. "Und auf einmal wollte sie auch meine Titten sehen. Dass wir uns dann gegenseitig die Brüste gestreichelt haben, das kam fast automatisch. Ja, und so kam eins zum anderen, sie hat meine Nippel geküsst und geleckt, und ich wurde ganz feucht davon. Als ich ihr irgendwann zwischen die Beine gegriffen habe, war sie auch schon total nass in ihrem Höschen." Ein leises Stöhnen von Gerhard verrät mir, wie geil ihn die Erzählung macht. Und ich muss mir jetzt auch an die Muschi fassen, ich bin so erregt. Schon leicht atemlos setze ich meine Schilderung fort. "Jutta hat schließlich vorgeschlagen, wir sollten uns doch einfach beide ganz nackt ausziehen. Es war ja ein bisschen eng in der Kabine, aber kurz darauf hatten wir beide nichts mehr an. Jutta hat neuerdings sogar eine rasierte Muschi, wie ich dabei gesehen habe. Das fand ich ganz toll und wollte es mir ein bisschen mehr aus der Nähe betrachten, ihre rasierte Pussy. Deshalb habe ich mich vor sie gekniet und wollte eigentlich ihre Muschi nur anschauen und sie vielleicht ein bisschen küssen. Tja, und genau da kam der Lehrer herein, hat mit seinem Universalschlüssel aufgeschlossen und uns beide entdeckt, total nackt, und ich beim Muschilecken ..." Heftiger reibe ich meine Pussy; so gerne hätte ich das Muschilecken gestern fortgesetzt! "Und jetzt erzählst du mir noch", stöhnt Gerhard, "wie es weitergegangen wäre, wenn der Lehrer euch nicht erwischt hätte!" Genau das tue ich. Und nachdem wir beide gekommen sind, Gerhard und ich, ist er auch schon nicht mehr sauer wegen des verpassten Teen Telefonsex vom Dienstag. ... Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Teens Geschichten Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Geschichten Zurück zum Telefonsex |
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