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Telefonsex Teens Geschichten

03.07.2006
Erotische Geschichten (Genre: Telefonsex Teens)
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Erotische Geschichten

Wie heißt es immer so schön – so jung, und schon so versaut ...

Die meisten fragen mich beim Telefonsex erst einmal, wie alt ich bin; und viele glauben es kaum,
aber es stimmt – ich bin wirklich gerade erst 18 geworden. Letzten Monat, am 12., um genau zu sein.

Und dann sind sie immer ganz erstaunt, wie viel ich in diesem zarten, unschuldigen Alter schon von Sex verstehe.

Dabei hat man als Mädchen heute doch einen großen Vorteil – man muss sich das ganze Wissen über Sex nicht mehr
mühsam und heimlich irgendwo zusammensuchen, sondern man findet es überall, und ganz offen.
An Aufklärung sind wir allen Generationen vor uns weit voraus. Das hilft sehr viel; es macht uns selbstbewusst.
Auch schon mit knapp 18.

Ich habe viel an Wissen über Sex aus dem Internet. Und dann aus einer Mädchen-Zeitschrift, die fand ich ganz klasse.
Da gab es immer eine Rubrik mit einer Fortsetzungsgeschichte. Einer erotischen Geschichte. Das Besondere daran war,
jede Fortsetzung hat ein anderer geschrieben. Und bei den meisten erotischen Storys habe ich mich auch mit beteiligt.

So ein Spiel liebe ich; wenn verschiedene Menschen ihre intimsten Wünsche und Fantasien beitragen, und daraus dann
eine Gesamt-Geschichte wird.

Wenn es geht, spiele ich das heute auch noch; beim Telefonsex. Meistens, bevor es zur Sache geht, zur eigentlichen Telefonerotik.
Ich beginne die Geschichte, und mein Partner setzt sie fort, dann komme wieder ich dran, und so weiter.
Und die erotische Story beginnt eigentlich immer gleich; mit einem jungen, hübschen Mädchen, das sich nach einem
starken Mann sehnt, einem älteren, erfahrenen Mann, der ihm alles zeigt. Und zwar in der Realität; denn bei all meinem
theoretischen Wissen über Sex – an der Praxis fehlt es mir noch ...

Da kann ich dann aber hoffentlich auch per Telefonsex einiges dazu lernen; das ist ja schon realer Sex.

Und neulich habe ich mich auch mit einem Anrufer verabredet. Der wollte mir einfach nicht glauben, dass ich erst 18 bin,
und daraufhin habe ich beschlossen, es ihm zu beweisen.

Um meine Frische und Jugend zu betonen, bin ich zu dieser Verabredung dann im kurzen Röckchen aufgekreuzt,
mit zwei Zöpfen, die ständig wippten, ebenso wie etwas darunter meine für mein Alter erstaunlich großen Brüste,
in einer weißen, züchtig hochgeschlossenen Bluse, und an den Füßen hatte ich Sneakers und weiße Söckchen.

Ich merkte sofort, ihm gingen die Augen über. Ich setzte mich ihm gegenüber an den Tisch im Restaurant und schlug brav
die Augen nieder. Dabei erinnerte ich mich daran, was er aus meiner Fortsetzungsgeschichte gemacht hatte ...

Das unschuldige, blutjunge Ding im Teenie-Alter saß in seiner Story eines Abends bei einem Hamburger im Lokal,
als ein älterer Mann sich zu ihr setzte. Zuerst grüßte er nur freundlich und starrte ihr ein wenig auf die Titten,
ließ sie ansonsten jedoch in Ruhe.

Auf einmal jedoch spürte das Mädchen seine Hände auf ihren nackten Oberschenkeln.

Als könnte er meine Gedanken lesen, tat mein erfahrener Kavalier genau das, was die Hauptperson in seiner Geschichte gemacht hatte.
Dabei beugte er sich zu mir herüber und küsste mich sanft aufs Ohr. "Nun wollen wir doch mal sehen, was du unten drunter trägst",
sagte er leise.

"Gar nichts trage ich darunter", erwiderte ich verschämt. Schauer der Wonne liefen mir über den Rücken, als er nun begann,
mein Ohrläppchen zu lecken und mit seinen Händen immer höher zu wandern. Mein Herz pochte wie verrückt.

Auf einmal nahm er eine seiner Hände von meinem Oberschenkel, wo er mittlerweile knapp unterhalb des Rocksaums angekommen war.
Zuerst war ich enttäuscht, doch als er diese Hand auf meine Brust legte und sehr genießerisch begann, sie zu umkreisen und zu
streicheln und sich mit meinem Nippel zu beschäftigen, dachte ich, ich könnte es vor Wonne nicht mehr aushalten.

"Nun?" fragte er irgendwann. Zu diesem Zeitpunkt keuchte ich schon heftig, und merkte, wie sich in meinem Slip ein feuchter Fleck bildete – gerade, als seine Fingerspitzen sich unter dem Rock immer mehr meinem Schritt näherten. "Was glaubst du, was als nächstes passiert?"

Ich wusste es nicht; ich konnte nichts sagen, ich konnte nicht mehr denken, ich war zu erregt. Und – für eine erotische
Geschichte absolut langweilig – wünschte ich mir in dieser Situation, wo ich all das endlich einmal live erlebte,
worüber ich schon so oft nachgedacht und wovon ich schon so oft erzählt hatte, einfach nur eines – dass es nie aufhören
und immer so weitergehen würde ...   


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