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Telefonsex Teens Geschichten

01.06.2006
Die Wette (Genre: Telefonsex Teens)
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Die Wette

Ich muss zugeben, es war ein etwas ungewöhnlicher Wunsch, der da an mich herangetragen wurde.
Nichts gegen Telefonsex; dafür bin ich ja schließlich da, und ich liebe die Telefonerotik.
Aber dass ich als Telefonsex Girl jemanden anrufe, der von nichts weiß? Normalerweise geht es ja
schon andersherum ...

Allerdings, der Herr, der da gerade diese Erotik am Telefon für einen anderen bestellt hatte, hatte alles mit
meiner Chefin abgesprochen. Und mit meinen gerade erst 18 bin ich die jüngste der Teen Girls bei uns,
der Ultra Teenie sozusagen, und habe noch relativ wenig Erfahrung, da traue ich mich auch nicht zu widersprechen.
Deshalb blieb mir wohl gar nichts anderes übrig, als bereitwillig zu gehorchen und wie gewünscht umgehend seinen
Freund anzurufen.

Mit einem etwas mulmigen Gefühl im Magen wählte ich die Nummer. Er meldete sich schon nach dem
zweiten Klingeln. Ah, das war eine so verdammt erotische Stimme ... Genau wie ich es mag. Solche tiefen,
dunklen Männerstimmen machen mich immer ganz verrückt.

Ja, und nun?

Meinen Eingangsspruch hatte ich mir vorher schon gründlich überlegt und auswendig gelernt wie in der Schule,
deshalb musste ich jetzt nicht mehr nachdenken. "Guten Abend. Dieser Anruf ist ein erotisches Geschenk für Sie,
von einem Ihrer besten Freunde, Bernd."

Als darauf allerdings keine Antwort kam, wusste ich zuerst einmal nicht mehr weiter. Auf einmal hörte ich ihn lachen.
Was hätte ich darum gegeben, wenn wir gemeinsam hätten lachen können! Sehr humorvoll schien er zu sein,
der gerade so großzügig Beschenkte. Er gefiel mir immer besser.

"So, so", hörte ich schließlich. "Und Sie wollen mir jetzt also beweisen, dass auch Sex am Telefon sinnlich und
erfüllend sein kann?"

"Wie bitte?" stammelte ich. Ich verstand die Welt nicht mehr. Doch auf einmal kam mir eine Idee. Ich mag zwar
ausgesprochen jung sein – aber das bedeutet nicht, dass ich dumm bin. "Kann es sein, dass Sie eine kleine Wette
mit Ihrem Freund laufen haben?" erwiderte ich und spürte, wie Empörung in mir aufstieg.

"Ähm – ja ... also ...", kam es zögernd aus dem Hörer. Ich hatte demnach voll ins Schwarze getroffen.
Hier ging es nicht um ein Geschenk für einen Freund, sondern um eine Wette, ob ich es schaffen konnte,
bei eben jenem Freund nur per Telefon Lust und Sehnsucht hervorzurufen.

Zuerst wusste ich ja nicht, ob ich eher verärgert oder doch lieber amüsiert sein sollte, aber dann beschloss
ich für mich, die Herausforderung anzunehmen.

"Du schuldest mir etwas", begann ich, und natürlich benutzte ich jetzt ganz frech das intimere "du".
Seinen Protest überging ich einfach. "Du wirst dich jetzt zurücklehnen, die Beine gespreizt,
und nein – du wirst dich nicht anfassen. Noch nicht. Ich tue dasselbe. Mich mit gespreizten Schenkeln hinsetzen,
meine ich."

Genau das tat ich tatsächlich; ich ließ mich auf dem Sofa zurückfallen und öffnete meine nylonbestrumpften Schenkel,
schob meinen ultrakurzen Jeans-Rock nach oben, über den meine Mutter so entsetzt gewesen war.
"Anders als du allerdings", fuhr ich fort, "darf ich mich jetzt schon anfassen. Ich streiche also mit den Fingerspitzen
über das samtweiche Nylon meiner Oberschenkel, erst auf der Außenseite, dann auf der Innenseite.
Ich wandere mit meiner Hand nach oben, immer weiter nach oben, bis ich zuerst auf nackte Haut stoße, weil die
Nylonstrümpfe dort enden, und dann auf Stoff mit feinen Spitzen. Hier taste ich mich entlang. Und – oh, der Slip ist
schon ganz nass an einer Stelle!"

Ich holte tief Luft. Ich muss mich beim Telefonsex immer bemühen, meine eigene Erregung ein wenig im Zaum zu halten,
damit ich weitersprechen kann. Das muss ich erst noch lernen; aber noch bin ich ja sehr jung, das kommt schon noch.

Meine Finger umspielten das dünne Schritt-Teil meines Höschens, schoben sich langsam und vorwitzig darunter.
Ah, das fühlte sich gut an! So feucht und warm und begierig und bereit ...

"Ich bin jetzt innen angekommen"; berichtete ich weiter, zunehmend atemlos. "Ich wühle mit den Fingerspitzen in der
heißen Feuchtigkeit und suche die Öffnung ..."

Und schon bald verriet mir ein erstes, unwillkürliches Stöhnen meines Gesprächspartners, ich hatte die Wette gewonnen.
Obwohl ich selbst gar nicht gewettet hatte ...


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