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Telefonsex Seitensprung Geschichten

10.07.2006
Der 69er Seitensprung (Genre: Telefonsex Seitensprung)
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Der 69er Seitensprung

"Woran denkst du jetzt?" frage ich ihn sanft. Seit ein paar Sekunden ist er so still; und ich weiß, es ist nicht die
Stille zunehmender Geilheit. Ich weiß das; ich habe Erfahrung damit. Schließlich mache ich das schon seit
fast zwei Jahren, Telefonsex.

Und das, was mir am meisten Spaß daran macht, das ist, ganz individuell auf die Männer einzugehen, die mich anrufen.

Dieser jetzt – Alex heißt er -, das ist ein schwerer Fall. Er hat schon mehrfach angerufen, auf der Seitensprung
Line beim Telefonsex. Aber ich habe es noch nie geschafft, dass er geil geworden ist.
Dass er gewichst und abgespritzt hat. Doch genau das würde ich so unheimlich gerne erreichen.

Ich mag Alex; sehr sogar. So sympathisch war mir schon lange keiner der Männer von der Seitensprung Line mehr.
Ich wüsste zu gerne, woher seine Hemmungen kommen. Und, ganz ehrlich – ich will nicht immer nur reden mit ihm.
Das ist mir zu wenig. Ich bin nämlich verrückt nach ihm. Ich mag seine Stimme, diese unnachahmliche Weise,
so angenehm zu lachen, und seine ganze Art am Telefon.

Ich will ihn endlich einmal hemmungslos erleben. Hemmungslos und befreit. Wenigstens beim Telefonsex.
Und wer weiß, vielleicht kann ich ihn ja, wenn das geschafft ist, sogar mal zu einem kleinen Live-Date überreden
... Realer Sex, statt nur Telefonsex.

Eigentlich muss ich Alex gar nicht fragen, woran er gerade denkt. An seine Frau wird er denken; so wie viele
Männer beim Seitensprung. Sie sind, wenn sie eine Weile verheiratet waren, so gefangen in überholten
Moralvorstellungen, dass sie es nicht mehr wagen, ganz sie selbst zu sein. Sich endlich zu holen, wonach sie sich
so unendlich sehnen. Den Sex zu genießen, wie er sein könnte. Mit einer anderen Frau ...

Deshalb warte ich seine Antwort auch gar nicht erst ab. "Wann hast du das letzte Mal gewichst?" frage ich ihn
ganz unvermittelt. "Ich – ähm ... also ... Gestern", antwortet er, hörbar verlegen. "Wovon hast du dabei geträumt?"
setze ich nach.

Eine ganze Weile sagt er nichts. Ich habe schon Angst, zu weit gegangen zu sein, ihn jetzt völlig abgeschreckt zu haben.

Aber dann höre ich einen tiefen Atemzug. "Das ist gar nichts Kompliziertes", entgegnet er. "Es ist eigentlich nicht
einmal besonders versaut. Ich – ich möchte es nur unheimlich gerne einmal erleben, wie das ist, wenn man sich
gegenseitig per Oralsex befriedigt. Aber meine Frau lehnt Oralsex total ab. In jeder Form; ob als Schwanzlutschen,
oder als Muschilecken."

"Und das wünschst du dir?" nehme ich den Faden auf. "Dann stell dir einfach vor, dass du auf dem Bett liegst,
ganz entspannt. Natürlich völlig nackt. Und dann öffnet sich auf einmal die Tür. Eine Frau kommt herein.
Sie ist groß und schlank, mit schulterlangen, rotblonden Haaren, die ein wenig lockig sind.
Sie trägt eine Art Kimono, in Schwarz, mit einer Stickerei darauf." Unversehens habe ich mich selbst beschrieben,
stelle ich fest, und muss lächeln.

"Sie lächelt dich an", fahre ich prompt fort, "und dann fasst sie auf einmal nach den Aufschlägen des Kimonos, und
lässt ihn zu Boden fallen. Darunter ist sie nackt; nackt wie du. Sie klettert zu dir aufs Bett, kniet sich neben dich.
Sie bewundert deinen Körper, streicht langsam, genießerisch über deinen Oberkörper.
Bei den Nippeln verharrt sie ein wenig, bringt sie mit ihren Fingernägeln zum Stehen.
Es tut ein bisschen weh, aber es ist auch geil, unendlich geil. Dein Schwanz steht. Und jetzt – stürzt sie sich darauf,
auf deinen Schwanz. Zuerst mit ihren Händen. Sanft legt sie Daumen und Zeigefinger als Ring um deine Eichel,
bewegt den Ring ein wenig, dann heftiger."

Atemlos halte ich inne. Ich habe mich selbst ganz heiß geredet mit meiner kleinen Spontan-Fantasie.
Und ganz unversehens stelle ich fest, dass meine Finger sich in mein Höschen gestohlen haben und nun ganz sanft
meine Muschi massieren. Während ich mir vorstelle, ich wäre jetzt bei Alex, in einem Zimmer, auf einem Bett,
er unter mir, und während ich seinen Schwanz tief, tief in meinen Mund nehme, bis er fast in meiner Kehle hinten anstößt,
lutscht er mir die Muschi. Ganz zart zunächst, und dann kreist seine Zunge immer wilder und rasender um meinen Kitzler ...

Noch bevor das laute Stöhnen in meiner Kehle sich seinen Weg gebahnt hat, höre ich ein anderes.

Das von Alex.

Endlich!

Ich habe es geschafft, er ist erregt, er hat seine Hemmungen über Bord geworfen, er hört mir zu, er ist mir verfallen.

Das werde ich ausnutzen; ganz liebevoll, und die Geschichte mit seinem ersehnten 69er Sex-Spiel ausdehnen,
so lange ich kann. Bis wir dann am Schluss beide kommen ...


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