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Telefonsex Seitensprung Geschichten15.08.2006Bar-Bekanntschaft (Genre: Telefonsex Seitensprung) Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Seitensprung Geschichten Bar-Bekanntschaft"Was war eigentlich dein aufregendster Seitensprung?" fragt mich mein erster Anrufer neugierig.Meine Güte – ich bin gerade erst online gegangen für den Telefonsex bei der Seitensprung Line, und nun soll ich schon über solch intime Dinge plaudern ... Aber dafür sind Telefonsex Girls ja da. Und ich muss sagen, ich mache das auch sehr gerne. In mir steckt wirklich ein kleiner Exhibitionist. Vom heimlichen Vögeln in der Öffentlichkeit bis hin zum Austausch intimster Sexfantasien – ich liebe das alles. Ich habe da überhaupt keine Hemmungen und keine Scheu. Allerdings muss ich doch ein wenig überlegen, welches mein aufregendster Seitensprung war; denn eigentlich waren alle meine Affären wahnsinnig aufregend ... "Ich glaube, das war", beginne ich schließlich, noch etwas zögernd, "als ich mit dem Barkeeper gevögelt habe, während mein Freund im Auto ungeduldig auf mich gewartet hat." "Ja – das klingt sehr nach einem tollen Sexabenteuer", sagt er atemlos. Er scheint gespannt zu sein wie ein Flitzebogen; und schon vor lauter Vorfreude erregt, so wie sein Atem manchmal stockt. "Ein Abenteuer war das wirklich", bestätige ich. "Das war so: Mein Freund und ich, wir waren abends ausgegangen. Zuerst waren wir im Theater, bei einer Premiere, so richtig vornehm mit Abendkleidung und so, und danach essen, ganz romantisch bei Kerzenlicht, und dann wollten wir beide noch in eine kleine Bar, die gerade neu eröffnet hatte. Wir hatten beide einen Drink, direkt an der Bar, auf diesen tollen hohen Stühlen, auf denen man als Frau so provozierend die Beine übereinanderschlagen und durch den Schlitz im langen Rock seine Beine in den Nylonstrümpfen vorzeigen kann, ebenso wie die glitzernden Abend-Schuhe mit den hohen, spitzen Absätzen." Die Erwähnung der Nylonstrümpfe bringt mein gegenüber am Telefon ziemlich aus der Fassung; er atmet schwer. "Genau das habe ich getan", erzähle ich weiter, "und mein Freund hat mir mit den Fingerspitzen die Oberschenkel gestreichelt, direkt auf den Strümpfen. Das hat mich fast verrückt gemacht. Es gab allerdings noch ganz andere Männer, die meine nylonbestrumpften Beine bewundert haben; darunter war auch der Barkeeper, der seine Augen nicht von mir lassen konnte. Und wenn er mir mal nicht auf die schlanken Beine in den Nylons starrte, dann hing sein Blick an meinen Brüsten, die in meinem Abendkleid mit dem unendlich tiefem Ausschnitt auch ausgesprochen gut zu bewundern waren. Da hat man wirklich bis fast zu den Nippeln herab alles sehen können ..." Mein Anrufer atmet heftig. Anscheinend kann er sich die erregende Situation genau vorstellen. "Wir sind geblieben, bis die Bar schließen wollte, weil es meinem Freund so gut gefallen hat", fahre ich fort. "Wobei ihm die Drinks am besten gefallen habe. Ich fand ja den offenen Flirt mit dem Barkeeper viel besser, dem ich mich inzwischen schamlos hingegeben hatte. Immer feuriger wurden die Blicke, die wir tauschten. Mir war ganz heiß. Ich sehnte mich danach, von diesen Händen berührt zu werden, die so geschickt die Drinks mischten, diese dunkle, verführerische Stimme direkt in meinem Ohr zu hören, und nachzusehen, ob sein Schwanz meinetwegen so hart war, wie ich das vermutete. Als wir aufstanden, nachdem mein Freund bezahlt hatte, wechselte ich mit dem Barkeeper einen bedeutungsvollen Blick, nahm mein kleines Abendtäschchen, das die ganze Zeit auf der Theke gelegen hatte, und stieß es zu seiner Seite herunter, ihm direkt vor die Füße." Ich hole tief Luft. Auch mich überwältigt noch beim Erzählen im Nachhinein erneut das herrliche Prickeln dieser verheißungsvollen Flirts. Bestimmt bin ich nicht weniger geil als mein Zuhörer. "Natürlich hob er das Täschchen nicht auf", sprach ich weiter, mittlerweile ein wenig stockend. "Er hatte verstanden. Mein Freund hatte zum Glück nichts bemerkt. Wir gingen zum Auto, und dort begann ich dann mein geplantes Lamento wegen des in der Bar vergessenen Täschchens. Meinem Freund wurde zum Verhängnis, dass er kein Kavalier ist – er ließ mich gehen, um die Abendtasche zu holen, statt sich selbst dafür anzubieten. Wie ich das gehofft hatte, waren inzwischen fast alle Gäste gegangen. Der Barkeeper sah mich an und nickte mir zu. Es musste alles sehr schnell gehen. Er zog mich hinter die Theke, durch eine Tür in einen kleinen Raum hinter der Bar. Darin befand sich nur ein Schreibtisch mit einem Stuhl davor. Er hob mich auf den Schreibtisch, fummelte ein bisschen an meinen Brüsten herum, und dann schob er mir den langen Rock hoch, zerrte mir mein Höschen herunter und fickte mich wild und heftig, bis ..." Ja, bis genau das kam, für den Barkeeper ebenso wie für mich, was in eben jenem Augenblick meinen Anrufer überwältigte, der mir so aufmerksam zugehört hatte: ein gewaltiger Orgasmus. Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Seitensprung Geschichten Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Geschichten Zurück zum Telefonsex |
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