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Telefonsex Hausfrauen Geschichten22.07.2006Fang schon mal ohne mich an (Genre: Telefonsex Hausfrauen) Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Hausfrauen Geschichten Fang schon mal ohne mich anVerzweifelt starre ich das Telefon an. Aber niemand ruft mich an.Ich bin so wahnsinnig geil; ich brauche jetzt einen Mann am Telefon, für ein bisschen Telefonerotik. Für möglichst versaute Telefonerotik. Manchmal kommt es mir so vor, als ob meine intimsten Fantasien immer wilder werden, und immer heißer. Fantasien, die ich mit meinen Telefonsex-Lovern auslebe. Warum meldet sich jetzt niemand von ihnen? Ich sehne mich so nach einer Männerstimme in meinem Ohr. Einer Männerstimme, die mir sagt, wie aufregend ich bin, wie attraktiv, wie sexy. Die mit mir flirtet. Die ihre Spielchen mit mir treibt, bis wir beide nicht länger widerstehen können, und hemmungslos dem Hunger in uns nachgeben, uns berühren, es uns beiden selbst besorgen, direkt am Telefon, beim Telefonsex, miteinander, gemeinsam, bis wir kommen ... Es ist so öde und leer, an den Nachmittagen, wenn ich da bin als Telefonsex Girl und niemand mich anruft, es ist kaum auszuhalten. Zum Glück kommt es nur selten vor. Meistens gehe ich kaum online, und schon stürze ich mich mit dem ersten Anrufer ins erotische Vergnügen. Was bloß heute los ist, dass sich niemand meldet? Vor lauter Verzweiflung bin ich am Überlegen, ob ich noch schnell mein neues Sommerkleid bügeln soll; weiß, mit roten Blumen darauf. Aber nein, dazu habe ich keine Lust. Die Hausarbeit mache ich vormittags. Man kann schließlich nicht den ganzen Tag Hausfrau sein. Der Nachmittag gehört mir. Mir – und ihm. Demjenigen, der mich als erster anruft. Die Uhr tickt, die Zeit vergeht. Das Telefon schweigt noch immer. Eine Viertelstunde warte ich jetzt schon. Ich komme mir vor wie bei einem Date im Restaurant, und dann kommt "er" nicht. So in dem Stil: "Fang einfach schon mal ohne mich an!" So hieß es bei meiner Mutter früher oft, wenn sie noch schnell etwas zu nähen oder zu stopfen hatte, bevor sie auch an den gedeckten Abendbrotstisch kam. Fang schon mal ohne mich an ... Das bringt mich auf eine Idee. Ob ich das jetzt vielleicht auch tue? Einfach schon einmal anfangen? Die Versuchung ist groß. Ich stehe auf, stelle mich vor den großen Spiegel an der Wand. Dann lasse ich meine durchsichtige, helle Bluse fallen, schlängele mich aus dem knie-kurzen, schwarzen, knisternden Rock. Nur in Nylons, High Heels, Höschen und BH stehe ich jetzt da, und betrachte mich. Schön bin ich. Auch wenn ich es selbst sage – ich bin wirklich schön. So schlank, mit so weißer, samtweicher Haut ... Unwillkürlich streiche ich mit den Fingerspitzen über meine nackten Hüften. Auch meine Hände sind samtweich. Darauf achte ich sehr; ich will nicht, dass die Tätigkeit als Hausfrau meine Schönheit verdirbt. Meine Hände gleiten weiter nach oben, umfassen sanft meine beiden Brüste in ihrem weinroten Satin. Wie gut sich das anfühlt! Aber noch viel besser würde es sich anfühlen ohne die Dessous; so sexy sie auch sind ... Schnell schlüpfe ich aus Höschen und BH. Nur die Nylons behalte ich an, und die hochhackigen Pumps. Noch immer stehe ich vor dem Spiegel. Hemmungslos genieße ich den Anblick meiner verführerischen nackten Haut. Wie magnetisch angezogen streifen meine Hände über meine Brüste, kreisen um die Nippel, umfassen sie, packen fest zu, drehen ein bisschen. Ah, das mag ich! Und schon passieren zwei Dinge gleichzeitig. Meine Brustwarzen beginnen sich aufzurichten, und ich werde feucht im Schritt. Oder fühlt sich das nur so an? Schnell taste ich mit einem Finger. Hm, ja – meine Muschi ist schon ganz nass. Genüsslich schlecke ich den tropfenden Muschisaft von meinen Fingern. Gerade will ich mit den Fingern zu meiner Muschi zurückkehren, da klingelt das Telefon. Endlich! Mein erster Lover – für diesen Nachmittag! Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Hausfrauen Geschichten Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Geschichten Zurück zum Telefonsex |
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