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Telefonsex Gay Geschichten

22.06.2006
Nach dem Training (Genre: Telefonsex Gay)
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Nach dem Training

Wie ich entdeckt habe, dass ich schwul bin, oder wenigstens bisexuell? Durch einen ganz dummen Zufall.
Einen kleinen Zahlendreher. In einer Telefonnummer.

Aha – man ahnt es schon. Ja, ein Freund von mir hatte mir die Nummer eines heißen Telefonsex Girls namens
Kristin gegeben, das ihm schon ein paar erregende Stunden beschert hatte. Damit hoffte er, mich aufzumuntern,
weil ich nach der Trennung von meiner Freundin ziemlich niedergeschlagen war.
Und er dachte, die Telefonerotik ist der richtige Zwischenschritt zwischen einsamer Trauer und der Suche nach
privaten Kontakten live.

Eine Weile habe ich ja tapfer widerstanden, aber an einem Abend war es dann doch so weit; ich fühlte mich
total beschissen und dachte bloß, schlimmer kann es auch mit dem langweiligsten Telefonsex Girl nicht
werden – also nur zu.

Schon beim zweiten Klingeln meldete sich jemand. Dabei fiel mir dann aber beinahe der Hörer aus der Hand,
denn das war ganz eindeutig keine "sie", sondern ein "er", der mich da so freundlich begrüßte; mit einer, zugegeben,
ausgesprochen sympathischen, warmen Stimme. Ich dachte, ich wäre an einen Vermittler gekommen, und fragte nach Kristin.

Zuerst herrschte Schweigen im Hörer. Dann sagte die Stimme, jetzt allerdings nicht mehr verführerisch warm,
nicht mehr willkommen heißend, sondern eher unterkühlt und abweisend: "Junge, du musst dich verwählt haben.
Ich bin Thomas, und das hier ist die Gay Line. Kristin ist bei der Teen Line. Soll ich dich weiterverbinden?"

Ich weiß nicht warum, aber dieser plötzliche Stimmungsumschwung ärgerte mich. Herausfordernd antwortete ich:
"Ja, bitte. Es sei denn, du traust es dir zu, mich ebenfalls zufrieden zu stellen."

Thomas schien kurz aus der Fassung zu geraten, doch er fing sich schnell wieder. "Hast du denn schon sexuelle
Erfahrungen mit einem anderen Mann?" fragte er leise.

"Aber nie – woher denn", verneinte ich hastig. Dann stockte ich. Das war ja gar nicht wahr. Da hatte es einmal etwas
gegeben ... "Außer einmal", ergänzte ich verlegen, "als ich 18 war, mit meinem Fußballtrainer ..." "Und wie war das?"
setzte Thomas sofort nach, ausgesprochen neugierig.

Ich versuchte mich zu erinnern. Komisch, dass ich die Sache fast völlig vergessen hatte; wo sie doch damals so
ungeheuer schön, intensiv und wichtig gewesen war ...

Ich hatte mir bei einem Fußballspiel den Fuß verknackst. Unser Trainer hatte versprochen, mich nach Hause zu fahren,
allerdings musste er vorher in seinem Büro im Vereinsgebäude noch etwas erledigen. Er kümmerte sich sehr fürsorglich um mich,
wechselte mehrfach den kalten Umschlag an meinem Fuß.

Einmal hielt er mein Bein weiter fest, nachdem er den nassen, kalten Lappen längst wieder an meinem Fußgelenk befestigt hatte,
strich wie gedankenverloren über meine nackten Unterschenkel. Kurz darauf war er in den Kniekehlen angekommen.
Es fühlte sich merkwürdig an, von einem Mann berührt zu werden, wo ich doch gerade erst den Sex mit Mädchen entdeckt hatte,
aber gar nicht unangenehm, deshalb hielt ich einfach nur ganz still.

Als seine Fingerspitzen ganz sachte meine Oberschenkel mit dem leichten Flaum dunkler Haare berührten, lief mir ein lustvoller
Schauer über den Rücken, und ich wünschte mir, er würde nie aufhören, mich zu streicheln.

Er schien meinen gedachten Wunsch gehört zu haben. Er hörte nicht nur nicht auf mit seinen männlichen Zärtlichkeiten,
sondern er wurde immer sicherer, immer selbstbewusster. Schon bald war seine Handfläche in meinem Schritt angekommen
und rieb meinen Schwanz, von dem ich erstaunt bemerken musste, wie hart und gierig er diese Berührung genoss.

Seine Fingerspitzen wanderten weiter nach hinten. Eifrig rutschte ich auf meinem Stuhl ein wenig nach vorne und machte die
Beine breit, um es ihm einfacher zu machen. Er streichelte und knetete meine Eier, dann meinen Damm,
und am Schluss – ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken – massierte er durch meine dünnen Shorts vom Sport-Trikot
hindurch meine Rosette.

Zuerst stockend, dann immer schneller, immer begeisterter erzählte ich Thomas das alles – und stellte, am Ende angekommen,
wie damals auf einmal fest, dass ich nicht nur längst einen Steifen in der Hose hatte, sondern schon eine ganze Weile dabei war,
diesen heftig zu massieren und mich so immer weiter aufzugeilen.

Was für ein Wunder, dass meine Erregung mehr und mehr wuchs und ich, total geil, mit raschen, heftigen Bewegungen
schon bald mein Abspritzen anstrebte. So wie sich damals der Trainer nach einem sehr sanften, rücksichtsvollen Beginn
in meinem Arsch Erleichterung verschafft hatte, mit harten, tiefen Stößen, die es mich zum ersten Mal erleben ließen,
wie geil das Gay sein ist ...


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