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Telefonsex Gay Geschichten30.07.2006Aktfoto (Genre: Telefonsex Gay) Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Gay Geschichten AktfotoMeine Güte, ist der Junge schüchtern, den ich da gerade am Telefon habe. Dabei sieht er absolut klasse aus.Ich weiß, wie er aussieht – er hat mir nämlich zur Einleitung unseres kleinen Telefonflirts eine Internetseite genannt, wo er Bilder von sich eingestellt hat. Nacktbilder von sich ... Ich habe in meiner Karriere als leidenschaftlicher Schwuler, die irgendwann mit meinem 18. Geburtstag angefangen hat, schon viele gutaussehende Männer gesehen. Aber dieser Kerl gehört auf jeden Fall mit zur totalen Spitzengruppe. Wobei ich bei vielen Männern, mit denen ich Telefonsex hatte, natürlich nicht genau weiß, wie sie aussehen. Aber so gut wie er bestimmt nicht. Er scheint zu trainieren, aber er ist nicht eine solche Bodybuilder-Bulldogge, wie ich sie absolut nicht mag. Und was seine Ausstattung angeht ... Nun, auf den meisten Bildern im Internet trägt er einen total knappen Slip, der wirklich gerade nur so alles Wichtige umhüllt – und verhüllt. Schon die Bilder haben mich ganz rasend gemacht. Da tat sich etwas in dem ebenso knappen Slip, nur in einer anderen Farbe, in blau statt in schwarz, den ich trage. Und dieses Kribbeln hat bis jetzt angehalten. Es ist sogar noch viel schlimmer geworden, als ich die paar Bilder ganz ohne entdeckte. Was für ein prachtvoll großer Schwanz, selbst wenn er nicht erigiert ist! Und rasiert ist er auch im Schambereich. Das liebe ich – rasierte Eier. Die kann man dann umso bequemer einzeln nacheinander in den Mund nehmen, um ein wenig daran zu lutschen, bevor man zum eigentlichen Objekt der Begierde zurückkehrt, zum Schwanz. Eines der Aktfotos habe ich auf dem Schirm gelassen. Das betrachte ich mir jetzt, während wir uns unterhalten. Es ist das, was mich am meisten anmacht. Er sitzt darauf auf einem Hocker, ein Bein lang nach vorne ausgestreckt, das andere etwas angewinkelt, den Schritt völlig frei, mit seinem riesigen Schwanz hoch aufgerichteten. Eine Hand spielt ein wenig daran herum, und er hat den Kopf zurückgelehnt und die Augen vor Lust geschlossen. Das Bild von seinem Wichsen ist so lebendig, fast glaube ich, ihn stöhnen zu hören. Und genau das will ich jetzt erreichen, per Telefonsex, ein Stöhnen hervorlocken. So zurückhaltend, wie er ist, werde ich die Initiative übernehmen müssen. Auf meine Frage hin erklärt er mir, dass er noch vollständig angezogen ist. So hatte ich mir das fast gedacht. "Zieh dich aus", sage ich. "Beim Telefonsex kann ich das ja leider nicht für dich tun – so gerne ich das auch übernehmen würde. Dir zuerst das T-Shirt ausziehen, mich dann eine Weile ganz liebevoll mit deinen Nippeln befassen. Dann mit den Händen nach unten gleiten, den Reißverschluss deiner Jeans öffnen, sie dir über die Hüften ziehen, bis sie herabfällt. Ja, und dann knie ich mich vor dich, hole diese harte Kostbarkeit aus deinem Slip heraus, die du darin spazieren trägst. Er ist doch hart, dein Schwanz, oder etwa nicht?" Er bejaht; sehr leise, sehr zögernd, aber doch. Ich wusste es; es macht ihn geil, wenn sich ein Mann mit ihm beschäftigt. Sonst hätte er ja auch nie bei der Gay Line angerufen. Er kann es nur nicht so zeigen. "Ich zerre deinen Slip herunter", fahre ich fort, "bewundere dein herrliches Glied. Ich streichele ein wenig mit den Händen darüber, reibe dann ganz sanft mit dem Daumen über die feuchte Eichel – und nehme deinen Schwanz in den Mund." Ich muss zwischendurch innehalten und Luft holen. Meine eigene Erregung übermannt mich immer stärker. Ich muss das Wichsen etwas zügeln, in dem ich längst mitten drin bin, sonst ist alles zu schnell vorbei. Und sein Stöhnen, auf das ich so wild war, habe ich längst gehört; mehrfach sogar. "Nachdem ich deinen Schwanz ein bisschen gelutscht habe, kommen wir zum eigentlichen Vergnügen", spinne ich, ein wenig keuchend, meine Fantasie weiter aus. "Ich erhebe mich, wir umarmen uns, und dann nehme ich dich bei den Schultern und drehe dich um, bis du mit dem Rücken zu mir stehst. Mit leichtem Druck sorge ich dafür, dass du dich nach vorne beugst. Mit dem Hintern schön aufgereckt. Ganz zugänglich sollst du sein, denn ich will dich nehmen. Ich will dich in deinen geilen Arsch ficken, bis ich abspritze." Ich komme nur bis zu dieser Absichtserklärung, da höre ich es, wie er kommt. Die eigentliche Tat ist noch nicht einmal geschehen; er war wohl so erregt, dass die Vorfreude allein ihn über die Schwelle getragen hat. Nun, vielleicht kann ich ihn überreden, mich wieder anzurufen für einen weiteren kleinen Telefonflirt ... Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Gay Geschichten Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Geschichten Zurück zum Telefonsex |
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