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Telefonsex Fußfetisch Geschichten27.07.2006Fußmassage einmal anders (Genre: Telefonsex Fußfetisch) Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Fußfetisch Geschichten Fußmassage einmal andersEigentlich schade, dass es für mich heute nur Sex am Telefon gibt. Oh, ich liebe die Telefonerotik; keine Frage.Aber ich habe doch gerade einen Kurs gemacht für asiatische Fußmassage; und die würde ich so gerne live ausprobieren! Nein – dabei werden nicht meine Füße massiert. So sehr ich diese Art der Fußmassage liebe; wenn ein Mann meinen hübschen Fuß mit seinen niedlichen Zehen mit den lackierten Zehennägeln zwischen beide Hände nimmt, über den Spann streicht und die Fußsohle, und auch die Zehen nicht vergisst – hmmmm! Bei dem Gedanken komme ich richtig ins Schwärmen. Am besten ist es natürlich, wenn die Fußmassage sich auf beide Füße gleichzeitig erstreckt. Und wenn der Fußmassage ein kleiner Fuß-Strip vorangeht. Ja, das liebe ich, wenn ich einem Mann meine Füße in voller Montur auf die Oberschenkel stellen kann, entweder Nylonstrümpfe und Pumps mit High Heels, oder auch mal Sportsocken und Sneakers, oder nackte Füße in kompliziert geschlossenen Riemchen-Sandaletten – ganz nach meiner Laune. Und er muss dann meine Füße erst einmal von Strümpfen und Schuhen befreien, bevor er sie massieren kann. Oh, nun bin ich doch glatt vom Thema abgekommen – man sieht halt, der Fußfetisch, das ist mein Fetisch. Live, in der Fantasie, und beim Telefonsex. Und an dem Thema fasziniert mich alles. Doch jetzt zurück zu der anderen Art von Fußmassage. Die Liebhaber von Sadomaso-Sex würden das wahrscheinlich Trampling nennen, aber es hat mit Folter nichts zu tun, auch wenn ich tatsächlich den Körper, oder genauer den Rücken eines Mannes "begehe", und zwar mit meinen nackten Füßen. Wenn ich das richtig mache, ist das eine absolut wunderbare Art der Massage, wirklich heilsam und ungeheuer entspannend. Nur muss man eben aufpassen, weil man in den Fußsohlen nicht ganz so viel Gefühl hat wie in den Handflächen. Aber es ist soooo erotisch! Ich bin auch ganz sicher – der Kursleiter, der sich den Teilnehmern immer als Übungsobjekt zur Verfügung gestellt hat, der hatte garantiert auch ab und zu eine Erektion davon, wenn wir beiden Ladys im Kurs an der Reihe waren und mit unseren nackten Füßen auf seinem ebenso nackten Rücken herumstiefelten. Leider trug er allerdings eine weite Jeans, so dass ich nicht ganz sicher sein kann. Aber ob er nun erregt war oder nicht, wenn ich mich auf ihm bewegte; ich war es. Und sooo gerne hätte ich die Fußmassage so wiederholt, dass ich dabei sein Gesicht und seinen nackten Schwanz sehe und seine Reaktionen auf die sinnliche Behandlung direkt und unmittelbar prüfen kann ... Himmel – ich träume hier vor mich hin, von nackten Füßen, dabei klingelt das Telefon. Ich nehme ab und melde mich. "Hallo, Tanja", sagt eine Stimme, die mir ungeheuer bekannt vorkommt. Auch wenn ich sie auf Anhieb nicht einordnen kann. "Ich hoffe, du nimmst es mir nicht übel, dass ich dich anrufe", ergänzt er sehr leise, und da fällt es mir endlich ein, wen ich hier am Telefon habe: meinen Fußmassage Kursleiter! "Weißt du", erklärt er zögernd, bevor ich etwas sagen kann, "vor den anderen konnte ich es dir ja nicht so zeigen, aber ich finde dich ungeheuer sexy. Und du hast herrliche Füße. Am liebsten hätte ich immerzu nur dich üben lassen, damit ich unendlich lange deine nackten Fußsohlen auf meiner nackten Haut spüren kann. Ist dir eigentlich klar, dass ich immer einen hoch hatte, wenn du an der Reihe warst? Oder nein, das ist falsch – das hat immer schon angefangen, wenn du hereingekommen bist, dich so ganz unbefangen und ungehemmt auf den Boden gesetzt und Schuhe und Strümpfe ausgezogen hast. Ich konnte es immer kaum erwarten, bis ich deine Füße zu sehen bekommen habe. Ich hätte sie so gerne berührt, stundenlang gestreichelt und geküsst. Ach, Tanja, ich hatte lauter schlaflose Nächte, ich musste immer an dich und deine wundervollen, wunderschönen Füße denken!" Aaahh, diese Komplimente machen mich ganz rasend; stundenlang könnte ich ihm zuhören, wie er so von meinen Füßen schwärmt, der Herr mit dem ganz neu entdeckten Fußfetisch. Oder hatte er diesen Fetisch vorher schon? Ach, egal – meine Füße scheinen ihn jedenfalls ganz besonders wild zu machen. So sehr, dass er sich traut, mich beim Telefonsex auf der Fußfetisch Line anzurufen. Bloß – was machen wir beiden Hübschen jetzt miteinander? Je länger unsere Gespräch dauert, desto verliebter werde ich in ihn. Er hat mir ja gleich von Anfang an gefallen, vom ersten Tag im Fußmassage-Kurs an. Und wo er die Fußmassage in der einen wie in der anderen Form liebt, wäre er doch eigentlich der ideale Partner für ein Treffen weitab vom Kurs, nur wir zwei ganz allein; wir zwei, und meine Füße. Gerade will ich ihn genau das fragen, da spricht er schon weiter. "Und – und ich wollte dich fragen, Tanja, ob du nicht Lust für einen ganz intimen Privatkurs hast. Erst einmal am Telefon, und danach vielleicht bei einem kleinen Date?" Wie könnte ich dazu jetzt wohl nein sagen ... Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Fußfetisch Geschichten Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Geschichten Zurück zum Telefonsex |
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