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Telefonsex Fußfetisch Geschichten28.10.2006Einmal pflegen und küssen, bitte (Genre: Telefonsex Fußfetisch) Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Fußfetisch Geschichten Einmal pflegen und küssen, bitteEndlich habe ich es geschafft – ich kann jetzt Matthias seinen heißesten Fußfetisch Traum erfüllen.Er wollte beim Telefonsex schon immer mal per Webcam sehen, wie ein anderes Girl mir eine richtige Fußpflege verpasst, mit Zehennägel lackieren und allen Schikanen, und vielleicht auch einer Fußmassage. Nun ist es ja gar nicht so einfach, ein anderes Mädchen zu einer solchen Pediküre zu überreden. Bei meiner Freundin Katja allerdings hatte ich Glück. Sie ist auch ein Telefonsex Girl, und obwohl sie nicht wie ich Fußfetisch Telefonsex macht, hat sie doch wenigstens eine Ahnung, worum es dabei geht. Sie hat sofort eingewilligt, und jetzt sitzt sie hier, bei mir in der Wohnung. Wir haben es uns auf dem Fußboden auf einer Wolldecke bequem gemacht und befinden uns im vollen Blickfeld der Webcam, die Matthias dieses kleine Fußfetisch Festival zu seinen Ehren live übertragen soll, und es ist alles bereit. Meine Füße sind frisch gewaschen, und Katja hat alle Gerätschaften zurechtgelegt, die sie für die Fußpflege benötigen wird. Damit wir es beide schön bequem haben, tragen wir bestickte japanische Seidenkimonos. Ihrer ist schwarz, meiner ist rot, aber ansonsten sind sie sich total ähnlich. Wir haben sie gemeinsam hier in einem Shop mit japanischen Kostbarkeiten gekauft. Dazu gehören eigentlich so richtig typische japanische Zehensandalen, aber darauf haben wir beide verzichtet. Ich, weil meine Füße ja nackt sein müssen, und Katja, weil sie einfach zu unbequem sind im Sitzen und Knien. Gerade hat sie sich meine Füße noch einmal fachmännisch betrachtet, um zu wissen, was daran alles zu tun ist, da klingelt auch schon das Telefon, und Matthias ist dran, wie verabredet. Er klingt ziemlich atemlos; als sei er entweder sehr schnell gelaufen vorher, oder als würde die Vorfreude auf das kommende Ereignis sein Herz gewaltig zum Klopfen bringen. Katja begrüßt ihn freundlich mit einem Lächeln, widmet sich dann aber sofort ihrer Arbeit, meinen Füßen. Sie untersucht jeden Zentimeter meiner Füße auf Hornhaut und hobelt sie weg. Danach massiert sie ein wenig duftendes Fußöl in die Haut meiner Füße ein. Diese Fußmassage ist so herrlich, stundenlang könnte ich das mitmachen. Danach sind die Zehennägel dran. Zuerst werden sie mit dem Knipser gekürzt und mit der Nagelfeile in Form gebracht. Anschließend trägt Katja mit dem kleinen Pinsel glänzend violettfarbenen Nagellack auf meine Zehennägel auf. Toll sieht das aus, zehn glänzende violette Punkte auf meinen Zehen. Zum Abschluss, als der Nagellack auf den Zehen trocken ist, besprüht Katja meine Füße mit Parfüm. Eine richtige Duftwolke legt sie darüber. Nun sind meine Füße perfekt. Gepflegt, mit lackierten Zehennägeln, duftend. Eigentlich ist Katjas Arbeit damit beendet. Aber dann sieht es so aus, als finge ihre eigentliche Aufgabe erst an. Wieder greift sie nach meinen Füßen, umfasst zuerst den rechten, dann den linken mit beiden Händen und massiert sie hingebungsvoll und zärtlich. Ich vergehe beinahe vor Wonne und könnte schnurren wie eine Katze vor Wohlgefühl. Aber die Massage mit den Händen ist Katja nicht genug. Sie beugt den Kopf über meine Füße und beginnt damit, ganz saft den Rist zu küssen. Danach küsst sie jeden Zeh einzeln. Ihre freche Zunge spielt dabei vorwitzig in den Zwischenräumen. Jäh durchströmt mich unsagbare Erregung. Katja presst meine Füße gegen ihre Brüste. Der Kimono ist auseinandergefallen, und ihre Brüste sind nackt. Vorsichtig massiere ich sie mit meinen Fußsohlen. Es ist für Tanja das Zeichen, sich erneut meinen Füßen zu widmen. Sie küsst sie erneut, lutscht an den Zehen, bis ich vor Lust aufstöhne. Nachdem ihre Brüste ohnehin sichtbar sind, rolle ich mich ein wenig zur Seite; natürlich so, dass sie sich weiterhin mit meinen Füßen befassen kann, und streichle sie sanft. Kurz darauf öffne ich den Kimono noch weiter und untersuche Katjas Schoß. Ganz feucht ist ihre Muschi, und sie reagiert nur allzu begierig auf meine kleinen Liebkosungen. Eines kommt zum anderen, und so wird aus der geplanten Fußpflege unversehens ein richtiges lesbisches Liebesspiel. So haben wir, wie er uns nachher berichtet, noch ganz aufgeregt von dem gerade erlebten fantastischen Höhepunkt, gleich zwei sehnliche Wünsche von Matthias erfüllt. Ja, und außerdem habe ich auf diese Weise herausgefunden, dass meine Freundin Katja, meine Kollegin beim Telefonsex, ebenfalls auf den Fußfetisch steht und einem kleinen Girl-Girl Abenteuer ganz bestimmt nicht abgeneigt ist. Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Fußfetisch Geschichten Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Geschichten Zurück zum Telefonsex |
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