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Telefonsex Fußfetisch Geschichten23.06.2006Ein Treffen im Park (Genre: Telefonsex Fußfetisch) Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Fußfetisch Geschichten Ein Treffen im ParkWer mich privat kennt und mich nach einem aktuellen Bild fragt, dem schicke ich meistens ein Bild von meinen Beinenund von meinen Füßen. Warum? Weil ich Füße einfach erotisch finde ... Und wer mir näher kommen will, der muss sich mit meinen Füßen beschäftigen. Ich liebe es, wenn man mir die Füße massiert, an meinen Zehen lutscht. Das macht mich genauso geil, wie wenn mir jemand an die Titten geht oder direkt an die Muschi. Das ist nun mal so; und so war das schon immer, auch als ich noch ein Teenager war. Fußpflege ist für mich ein ganz wesentlicher Bestandteil der Schönheitspflege. Stundenlang befasse ich mich mit meinen Füßen, bis die Haut überall ganz seidenweich ist und angenehm duftet, und bis meine Zehennägel perfekt pedikürt und lackiert sind. Ach, schon darüber zu reden macht mich ganz heiß ... Deshalb bin ich auch bei der Fußfetisch Line beim Telefonsex. Das ist das Paradies für mich. Dort rufen lauter Männer an, die Füße lieben. Die erzählen mir dann, wie sie meine Füße verwöhnen möchten, massieren, streicheln, lecken, lutschen ... Manchmal treffe ich mich auch mit einem der Männer, die ich beim Telefonsex kennen lerne. Gerade letzte Woche erst hatte ich ein Date mit einem der Männer, die auf schöne Frauen-Füße stehen. Martin heißt er. Nach dem Telefonsex hat er mich nach meiner Mailadresse gefragt und mir dann ein Mail geschrieben. Die Bilder von meinen Füßen, um die er mich gebeten hat, habe ich ihm natürlich gleich zugesandt. So ging es eine Weile hin und her mit den Mails, in einem Erotik Chat waren wir auch mal, und dann hat er mich nach einem Treffen gefragt, und ich habe zugestimmt. In einem Park haben wir uns verabredet. Ich trug keine Nylons, denn es war so furchtbar heiß. Nein, ganz nackt steckten meine Füße in eleganten Riemchen-Sandaletten mit hohen Absätzen. Ich war zuerst da, weil ich ein wenig zu früh kam, und setzte mich auf die verabredete Bank in die Sonne, streckte genießerisch meine Beine aus, lehnte den Kopf zurück, schloss die Augen, und trank die Wärme in mich hinein. Ich muss fast eingeschlafen sein in der Hitze. Auf einmal wurde ich schlagartig wieder wach – jemand fummelte an meinen Füßen herum! Erschrocken fuhr ich auf und wollte meine Beine anziehen, doch zwei Hände hielten meine Füße ebenso sanft wie unerbittlich fest. "Du hast so wunderschöne Füße", sagte eine Stimme bewundernd, und da erkannte ich mein Date. "Lass sie mich noch ein bisschen verwöhnen." Dagegen hatte ich natürlich überhaupt nichts einzuwenden. Martin kniete vor der Bank auf die Erde, mitten im Staub, und nahm nunmeine Füße auf seinen Schoß. Vorwitzig reckte ich die Zehen, schob einen Fuß zwischen seine Schenkel und rieb ein wenig seinen Schwanz. Währenddessen löste er am anderen Fuß die Riemchen und zog mir die Sandaletten aus. Dann nahm er den Fuß hoch, hielt ihn sich vor die Nase, schnupperte und seufzte wohlig. Mit der Zunge reinigte er meine nackten Füße von Schweiß und Staub. Es war, als würde sich seine Zunge direkt mit meiner Clit beschäftigen, so intensiv spürte ich seine Liebkosung im Zentrum meiner Lust. Ich hatte das Gefühl auszulaufen, so nass war ich. Nachdem Martin sich sehr lange mit dem ersten Fuß befasst hatte, legte er ihn sanft wieder auf seinen Oberschenkeln ab und griff sich den nächsten. Den, der bisher seinen Schwanz massiert hatte ... Den ich auch jetzt nicht unverwöhnt lassen wollte. Ich nahm den ersten, schon gereinigten Fuß, schob ihn wieder in seinen Schritt. Doch diesmal rieb ich seine zuckende, harte Erektion fester, härter und schneller. Es dauerte nicht lange, und wir keuchten beide vor Lust. Während Martin noch immer meinen rechten Fuß in einer Hand hielt und nun hingebungsvoll die Fußsohle leckte, schob er die zweite Hand ganz verstohlen unter meinen langen, weiten, luftigen Rock. Ich hätte schreien können vor Erregung, als er meine Muschi berührte. Die anderen Spaziergänger sahen die ganze Zeit nur einen Mann, der vor einer Frau kniete und ihr die Füße küsste. Allerdings, als wir beide kamen, kurz hintereinander, da war dann doch schon auch äußerlich zu merken, dass unser Spiel nicht ganz so harmlos war, wie es bisher gewirkt hatte. Zum Glück kam da aber gerade niemand vorbei ... Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Fußfetisch Geschichten Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Geschichten Zurück zum Telefonsex |
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