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Telefonsex Domina Geschichten

14.08.2006
Sklavenschule (Genre: Telefonsex Domina)
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Sklavenschule

Am liebsten würde er im Erdboden versinken. Wie peinlich! So viele Fehler hat er schon gemacht – und dabei hat seine
Ausbildung gerade erst begonnen!

Zuerst hat er nicht einmal gewusst, dass man eine Telefonsex Domina mit "Herrin" anspricht. Dass man als unwürdiger
Sklave nie redet, bevor man nicht gefragt wird. Dass er jeden Satz mit "ja, Herrin" zu beenden und sich für jede noch
so grausame Anweisung artig zu bedanken hat.

Das wird er alles mühsam lernen müssen im Rahmen seiner Sklavenschule, im Rahmen seiner Ausbildung zum
perfekten Telefonsex Sklaven.

Der Schweiß ist ihm ausgebrochen, steht ihm feucht auf Stirn, Rücken und Brust. Auf seiner feuerroten Brust mit den
misshandelten Brustwarzen. Zehn Minuten musste er die Nippelklammern tragen. Zuvor hatte er noch ganz
großspurig behauptet, er würde die qualvolle Folter dieser Strafe, von seiner Telefonsex Herrin verhängt für die
falsche Anrede, mindestens eine halbe Stunde ohne weiteres aushalten.

Und dann schien ihm der Schmerz bereits nach fünf Minuten so unerträglich, dass er um Gnade winselte und sie anflehte,
ihn davon zu erlösen.

Das hat sie getan; aber als er die Klemmen abgenommen hat, wurde der Schmerz jäh noch schlimmer; es war so furchtbar,
dass er laut aufgeschrien hat.

Was sie zu einem leisen Lachen veranlasste. Sie schien sich richtig zu weiden an seinem Schmerz und an seiner Demütigung.

"Dann lass uns doch einfach probieren", hat sie ganz zuckersüß bemerkt, doch man konnte es deutlich hören,
wie erregt sie war über die Vorstellung, ihm eine weitere Grausamkeit anzutun, "ob du die Klammern an anderen Stellen
vielleicht besser aushältst."

Rings um seine Nippel herum hat er daraufhin Klammern anbringen müssen, sechs Stück an der Zahl.
Und er musste zu seiner Schande feststellen, dass er selbst diese doch scheinbar so viel mildere Strafe
auch nicht viel länger ausgehalten hat.

Es ist zum Verzweifeln.

Ob jemals ein guter, gehorsamer Sklave aus ihm wird? Ein Sklave, der seiner Herrin widerspruchslos aufs Wort gehorcht
und die schlimmste Folter für sie willig und stumm erträgt?

Aber die Telefonsex Domina scheint nun ein Einsehen zu haben.

"Ich glaube, das reicht für heute", bemerkt seine neue Herrin sanft, begütigend und ausgesprochen großzügig.
"Schließlich bist du ja noch ein absoluter Anfänger beim Sadomaso-Sex." Ach, wie er sich über diese heiß ersehnte
Beendigung seiner Strafen und seiner Qualen freut!

"Du darfst jetzt ein bisschen wichsen", fährt sie fort, und sein Herz schlägt höher. Er ist so geil, er hat sich die ganze
Zeit trotz der heftigen Schmerzen – oder gerade deswegen? - schon mühsam zurückhalten müssen,
nicht mit seinem Schwanz zu spielen.

"Aber Vorsicht!" ergänzt seine Telefonsex Domina warnend in einem scharfen Tonfall. "Du darfst nicht kommen!
Das Abspritzen steht dir nur auf meinen Befehl hin zu. Ich werde es dir sagen, wenn es so weit ist.
Und vorher habe ich noch eine kleine Überraschung für dich."

Fast möchte er aufbegehren; das ist wirklich zu viel, was sie verlangt. Wie soll er sich zurückhalten können,
wenn sein Schwanz doch schon lange kurz vor dem Explodieren steht und ihm beinahe selbst schon echte Schmerzen bereitet?

Aber er muss es versuchen.

Langsam, ganz langsam und sachte beginnt er, sich selbst zu streicheln.
Doch so leicht die Berührung auch ist – sofort spürt er den Orgasmus herannahen und muss keuchend eine Pause einlegen.

Er glaubt den Verstand zu verlieren, als er dies mehrfach durchgehalten hat; leichtes Wichsen, kurze Pause,
leichtes Wichsen, kurze Pause. Und seine Herrin hat ihre Freude an seiner Qual, das kann er ihrer Stimme anhören,
mit der sie ihn begleitet. Mal freundlich, mal spöttisch. Und immer herrisch.

"So, mein Lieber", sagt sie auf einmal. "Und jetzt ist es so weit. Jetzt darfst du bald abspritzen. Aber vorher kommt noch
die Überraschung, die ich dir versprochen habe. Du legst jetzt die Nippelklammern wieder an, und sie bleiben auf deinen
Brustwarzen, bis dein Orgasmus vorbei ist."

Er ist dem Weinen nahe; das kann er nicht, das ist nicht zu schaffen. Dieser Schmerz wird ihm den Orgasmus
unmöglich machen. Oder dafür sorgen, dass jedes Vergnügen am Höhepunkt in Schmerzwellen versinkt.

Aber es hilft ihm ja alles nichts – er will ein guter Sklave werden.

Gehorsam greift er nach den Nippelklemmen, um sie anzulegen ....


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