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Telefonsex Domina Geschichten

12.11.2006
Kleine Nägel (Genre: Telefonsex Domina)
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Kleine Nägel

"Wie ist dein Name, Sklave?" herrsche ich den Anrufer an. Ich bin heute schon zu Beginn meiner Telefonsex Tätigkeit
als Domina ausgesprochen schlechter Laune, extrem ungnädig und nicht geneigt, mich mit überflüssigen Höflichkeiten
aufzuhalten. Wem meine Art der Dominanz nicht passt, der soll sich seinen Sadomaso Telefonsex einfach woanders holen,
nicht bei mir.

"Ich – ich habe keinen Namen, Herrin", kommt leise und sehr demütig die Antwort. "Ich – ich bin einfach ein Sklave.
Ein nichtswürdiges Objekt. Ein Spielzeug Ihrer Lust, so wie es Ihnen beliebt, Mylady."

Diese Antwort gefällt mir. Dieser Sklave scheint bereits eine umfassende und gründliche Ausbildung genossen zu haben.
Er weiß wirklich, was sich gehört, wenn man sich in Gegenwart einer Domina befindet; und sei es auch nur am Telefon.

Sofort steigt meine Stimmung. Vielleicht ist ein kleiner SM Flirt, ein bisschen Domina Telefonsex genau das,
was ich gebraucht habe, um meine Laune zu verbessern.

"Du weißt, wie du dich mir gegenüber als Sklave zu verhalten hast?" erkundige ich mich, schon etwas milder gestimmt.

"Selbstverständlich, Herrin", versichert er mir rasch. "Ich befinde mich auf dem Fußboden, nackt, in kniender Haltung,
spreche nur, wenn ich gefragt werde, und erwarte Ihre Befehle. Vielleicht darf ich ergänzen, dass ich mir in Erwartung
unseres Gespräches bereits ein kleines Folterinstrument zugelegt habe, das ich jetzt trage."

Das erweckt natürlich sofort mein dominantes Interesse. "Was für ein Foltergerät ist das?" frage ich neugierig.

"Es ist eine Art Cockring aus Metall, Herrin", antwortet mein gehorsamer Sklave. "Allerdings ist er schon – etwas Besonderes,
wenn ich das einmal so sagen darf. Er ist sehr weit und wird im Normalzustand durch Lederbänder gehalten.
Sobald ich mich allerdings in einem Zustand der – nun ja, der Erregung befinde und mein Schwanz anschwillt,
bekommt er die kleinen spitzen Nägel zu spüren, die ringsherum am Cockring angebracht sind.
Selbstverständlich an der Innenseite."

Hmmm! Was für ein wundervolles kleines Gerät! So etwas sollten alle Sklaven tragen, wenn sie mit ihrer Domina Telefonsex
haben ... Ich spüre ein herrliches Kribbeln im Bauch. Und im Schritt ...

"Dann sag mir doch, Sklave", befehle ich gedehnt, "ob du von diesen niedlichen Nägelchen bereits etwas bemerkst!"
"Oh ja, Herrin", antwortet er. "Seit ich Ihre Stimme vernommen habe, bin ich so erregt, dass mein Schwanz den Cockring
vollständig ausfüllt. Zuerst war es noch ganz erträglich, aber so langsam werden die Schmerzen immer schlimmer."

"Du geiles Stück!" schimpfe ich böse.

"Du hast auch nichts anderes im Kopf als Sex! Du solltest wirklich lernen, dich und deinen Schwanz besser im Griff zu haben.
Zur Strafe solltest du dich jetzt auf den Boden legen! Und zwar auf den Bauch." Ich kann hören, wie er erschrocken die Luft einzieht.

"Ich – Herrin, bitte! Ich tue alles, aber nicht das!" "Muss ich meine Anweisung etwa wiederholen?"

Ich lache ebenso grausam wie lustvoll. Ja, das kann ich mir gut denken, dass ihm das nicht gefällt, sich in dem Zustand
auf den Bauch legen zu müssen. Das wird die spitzen kleinen Nägel noch tiefer in den Gradmesser seiner Geilheit treiben
und seine Qualen erhöhen. "Ich – ich gehorche, Herrin", sagt er gepresst. Ein dumpfer Schmerzenslaut zeigt mir,
er hat tatsächlich meinen Befehl erfüllt.

"Damit du auch weißt, wer deine Herrin ist", beginne ich nun, scheinbar völlig harmlos, "werde ich mich dir jetzt ein bisschen
beschreiben. Ich bin sehr groß und sehr schlank, allerdings mit üppiger Oberweite. Ich habe lange Haare, die ich hochgesteckt habe.
An den Füßen trage ich hohe Stiefel mit spitzen Absätzen, darüber Nylons, einen Minirock aus Leder – einen sehr kurzen Minirock,
wie ich betone – und ein hautenges, knappes Jackett, ebenfalls aus Leder. Vor mir habe ich eine Reitgerte liegen,
die ich jetzt am liebsten bei dir zum Einsatz bringen würde."

Um dies zu unterstreichen, lasse ich die Gerte spielerisch wippen und gegen meine Lederstiefel knallen.

Das typische Geräusch bringt ihn zum Stöhnen.

Ja, ich kann mir sehr gut vorstellen, wie er sich jetzt fühlt. Jedes Wort, das ich sage, erhöht seine Geilheit.
Und damit automatisch seine schmerzhafte Folter.

Ich denke, ich werde es mir jetzt ganz genüsslich selbst besorgen, vor seinen Ohren, und ihm dabei ganz genau schildern,
was ich gerade mache.

Und ich bin wirklich gespannt, wie lange er diese Tortur durchhält!

P.S. Meine gute Laune ist mehr als wiederhergestellt ...


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