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Telefonsex Domina Geschichten01.08.2006Der Nippelring (Genre: Telefonsex Domina) Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Domina Geschichten Der Nippelring"Ich kann nicht", flüstert er, und er klingt dabei, als ob er fast am Weinen wäre."Warst du es nicht, der mir gerade vorhin noch versprochen hat, alles für mich zu tun?" fährt sie ihn an. Sie, seine Herrin. Seine Telefonsex Domina. "J-ja, Herrin", erwidert er. Er schämt sich. Es ist alles so demütigend. Und am schlimmsten ist es zu wissen, wie viel Angst er vor dem Schmerz hat. Vor dem Schmerz, den er gleichzeitig doch herbeisehnt. Unendlich bedauert er es in diesem Augenblick, nicht im Domina-Studio zu sein. Dort würde die strenge Herrin gar nicht erst ihn bitten, die Strafe zu übernehmen, wie sie das beim Domina Telefonsex tun muss. Nein, da würde sie gleich selbst zupacken. Hart und unerbittlich. Den Piercing-Ring an seinem linken Nippel nehmen und drehen, erst ganz leicht nur, nur ein bisschen, und dann mehr, und noch mehr, und noch mehr, bis er es vor Qual nicht mehr aushält. Genauso, wie sie es letzt von ihm verlangt. "Du wirst es tun, denn ich befehle es dir", verkündet sie nun, ebenso herrisch wie grausam. Woher sie nur ihr unendliches Selbstbewusstsein hat? Aber sie hat es zu Recht, denn auf einmal führt er, wie an unsichtbaren Fäden geführt, gehorsam die rechte Hand zu seiner linken Brust, unter dem T-Shirt, und fasst sich an den Nippelring, von dem er ihr leichtsinnigerweise erzählt hat. Seine frühere Herrin hat es von ihm verlangt, sich die Brustwarze piercen zu lassen. Eine Domina in einem Domina-Studio. Sie wusste den Piercing-Ring an seinem Nippel immer wieder aufs Neue einem guten Zweck zuzuführen. Aber so gemein wie seine Telefonsex Herrin war sie dabei nie. Ja, sie hat manchmal an dem Ring gezogen, auch mal ausgesprochen kräftig, so dass es richtig fies wehgetan hat, wenn er eine Strafe verdient hatte. Und das war oft der Fall. Aber den Nippelring drehen? Oh Gott! Das muss doch unheimlich weh tun! Ja, natürlich hat er diese Strafe verdient. Er war schon wieder nicht enthaltsam und keusch, so wie seine Herrin es von ihm verlangt hat. Er hat schon wieder gewichst. Das letzte Mal gerade erst vor wenigen Stunden. Und trotzdem steht sein Schwanz stramm nach oben, als hätte er nicht vor kurzem noch abgespritzt. Er ist ein Sklave seiner Lüste, und er ist ihr Sklave. Sie verlangt von ihm, seine Geilheit in den Griff zu bekommen. Nur dann zu wichsen, wenn sie es ihm erlaubt. Das kann er nicht, er kann es einfach nicht; da ist seine Erziehung noch nicht sehr weit gediehen. Und deshalb muss er sich jetzt selbst bestrafen dafür. Vorsichtig, sehr zaghaft beginnt er, den Nippelring nach links zu drehen. Zuerst ist es gar nicht schmerzhaft. Es fühlt sich sogar recht angenehm an, wie seine Brustware da so langsam unter immer mehr Spannung gerät. Ruckartig erhöht er den Druck, vollführt diesmal gleich beinahe eine halbe Drehung auf einmal – und schreit auf. "Festhalten, du musst den Ring jetzt so festhalten", befiehlt seine Telefonsex Domina ihm ungerührt und hart. "Lass nicht los, bis ich es dir sage." Ein ersticktes Stöhnen kommt aus seinem Mund. Er kann sich auf nichts anderes mehr konzentrieren als den ungeheuren Schmerz, der keineswegs nur seinen Nippel, sondern merkwürdigerweise seinen gesamten Körper erfasst hat. Auf diese furchtbare Folter – und auf seine dabei erstaunlicherweise ständig wachsende Geilheit, die ihren Kampf gegen die Qual der Strafe führt. "Ich halte das nicht aus!" ächzt er. "Doch, doch – du schaffst das schon", tröstet sie ihn, und er kann ihrer Stimme anhören, wie sehr sie sich über sein Leiden amüsiert. Er stöhnt und keucht, aber er hält durch, bis sie ihm endlich befiehlt, die grausame, qualvolle Drehung zu beenden und es ihm erlaubt, seinen Schwanz anzufassen, der mittlerweile vor lauter praller Erregung ebenfalls beinahe schmerzt. Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Domina Geschichten Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Geschichten Zurück zum Telefonsex |
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