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Telefonsex Doktorspiele Geschichten

06.07.2006
Not-Krankenschwester (Genre: Telefonsex Doktorspiele)
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Not-Krankenschwester

Verdammt, den ganzen Tag habe ich schon solche Schmerzen, und mir ist schwindelig.
Aber natürlich ist es jetzt, nach dem Büro, viel zu spät für jeden Arzt. Bloß - ich halte das nicht mehr aus.
Dann muss es eben der Notarzt sein – im Krankenhaus. Da kann sich bestimmt jemand gleich um mich kümmern,
damit ich nicht eine so grauenhafte Nacht voller Schwindelgefühl und unerträglicher Schmerzen vor mir habe.

Hell erleuchtet ist das Gebäude, als ich mein Auto auf dem Parkplatz abstelle, und es sind noch viele Menschen dort unterwegs.
An der allgemeinen Anmeldung verweist mich eine sehr hübsche, blonde, aber eher gleichgültige junge Dame an die Notaufnahme.

Dort hat man zuerst einmal gar keine Zeit für mich. Eine Krankenschwester, in einem hautengen, kniekurzen weißen Kittel,
mit einer schlanken Taille, die ich mit zwei Händen umfassen könnte, und überraschend üppigen Titten als Oberbau führt
mich in einen kleinen Raum. Dort soll ich mich hinlegen, auf eine schmale Liege, die nicht sehr bequem wirkt.

"Ich komme gleich wieder", verspricht sie mir mit einem verheißungsvollen Lächeln, und schon bin ich allein.

Ich lege mich auf die Liege, die tatsächlich ausgesprochen hart und unbequem ist. Die Schmerzen werden stärker.
Stöhnend wechsle ich meine Haltung, und lege die Hände in den Schritt. Es gibt doch nichts, was so gut von heftigen
Schmerzen ablenkt wie Wichsen. Außerdem hat mir der Anblick der wippenden, weiß verpackten Titten mächtig eingeheizt.

Langsam beginne ich, mir den Schwanz zu reiben.

Niemand kommt; eine lange Zeit liege ich hier ganz allein, und ich werde immer erregter. Hoffentlich kommt jetzt bald jemand.
Sonst wichse ich bis zum Abspritzen, und dann ist mein Schmerzmittel erst einmal alle.

"Was machen Sie denn da?" lässt mich auf einmal eine scharfe Stimme zusammenfahren. Erschrocken nehme ich sofort
die Hände von meinem Schwanz. Ich habe es gar nicht bemerkt, dass meine süße Krankenschwester von vorhin zurückgekommen ist.
Jetzt allerdings ist sie eher böse als süß.

Sie stemmt die Hände in die schmale Taille – dadurch reckt sich ihre enorme Brust nur noch weiter heraus, was meinen
Schwanz trotz des Schrecks erneut gierig zucken lässt -, und betrachtet mich von oben bis unten. "So geht das nicht",
erklärt sie dann fachmännisch.

"Ich weiß, Sie wollten sich nur von Ihren Schmerzen ablenken, aber das macht man ganz anders."

Sie tritt direkt an die Liege heran. Mit flinken, geschickten Fingern öffnet sie meinen Hosenstall, zieht mir die Hose und die
Unterhose ein Stück herunter. Ich bin so überrascht, ich helfe nicht einmal mit.

Aber sie schafft es auch allein; das kleine Girl weiß ersichtlich ganz genau, wie man Männer auszieht ...

Ganz nüchtern, und so, als sei es einfach nur irgendeine medizinische Behandlung, die sie mir angedeihen lässt, fasst die kleine Krankenschwester nun mit beiden Händen nach meinem Schwanz, presst ihn zusammen, und beginnt, zuerst ganz langsam
mit den Handflächen auf und ab zu gehen.

Ich keuche und ächze; ich habe vorhin schon zu viel gewichst und bin einem Orgasmus gefährlich nahe.

Sie scheint es zu merken – sie lächelt süffisant – und erhöht das Tempo. Immer schneller geht sie an meinem Schwanz
auf und ab, und diese Bewegung ist so heftig, dass sie ihre Titten wieder in eine ausgesprochen reizvolle Schwingung versetzt.

Beides zusammen sorgt dafür, dass ich nicht mehr weiß, was ich tue. Ich bäume mich auf, ich jammere, ich winde mich
unter ihren Händen, die mich keine Sekunde loslassen, und dann ...

Ich schreie, ich stöhne – ich komme! Endlos lange scheint er zu dauern, mein Höhepunkt, und danach fühle ich mich einerseits
völlig erschöpft, aber andererseits wieder total fit und gesund.

"Na, hat es dir gefallen, unsere kleine Fantasie?" fragt sie lächelnd. Ich bejahe, und lege den Hörer auf, noch immer heftig atmend.

Auch wenn es nur per Telefonsex war – dieses umwerfende Telefonsex Girl von der Doktorspiele Line hat mir soeben
einen meiner heißesten, geheimsten Träume erfüllt ...

Denn leider war nichts davon wahr, es hat sich alles nur als Telefonerotik abgespielt.

Das heißt – fast nichts ist wahr. Mir war tatsächlich heute den ganzen Tag schlecht. Und jetzt, nach der ebenso sanften
wie feurigen sinnlichen Behandlung durch meine kleine Krankenschwester, ist die Übelkeit wie weggeblasen.


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