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Telefonsex Doktorspiele Geschichten09.12.2006Frau Doktor (Genre: Telefonsex Doktorspiele) Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Doktospiele Geschichten Frau DoktorWas man als Privatpatient im Krankenhaus so alles erleben kann ...Ich war neulich im Krankenhaus, weil ich operiert werden musste. Es war nichts Schlimmes, ich war auch bald wieder fit, aber ich sollte sicherheitshalber noch ein paar Tage in der Klinik verbringen. Das wäre an sich ja nicht so schlimm gewesen – nur ist es gerade an den Wochenenden im Krankenhaus immer ganz furchtbar langweilig. Es kommen nur ab und zu süße weiß gekleidete Krankenschwestern ins Zimmer, um Fieber zu messen oder so etwas, aber sonst passiert nichts. Oder es kommt die sehr attraktive, jedoch ausgesprochen kühle und unnahbare Ärztin, in die ich mich auf Anhieb verliebt hatte ... Nur hatte ich bei ihr keinerlei Chancen, das war mir schnell klar. Nicht einmal ein Flirt war mit ihr möglich. Das frustrierte mich ziemlich. Deshalb und weil ich nach etlichen Tagen ganz ohne Wichsen infolge der OP sexuell ziemlich ausgehungert war, kam ich auf die Idee, dass mich ein bisschen Telefonsex in der Klinik doch ganz bestimmt aufmuntern, erleichtern und in bessere Stimmung versetzen könnte. Das Krankenhaus Telefon wollte ich zu diesem Zweck allerdings nicht nehmen, deshalb griff ich zu meinem Handy. Ja, ich weiß – im Krankenhaus ist es verboten, Handys zu benutzen, aber das kümmerte mich wenig. Ich machte es mir also im Bett bequem, nahm mir mein Handy und tippte die Telefonsex Nummer ein, die ich auswendig weiß; schließlich rufe ich dort oft an, und es ist immer absolut toll. Diesmal machte ich mir das Vergnügen, eines der Girls vom Doktorspiele Telefonsex zu verlangen; das passte ja gerade so schön, mit mir in der Klinik. Nach meinen Instruktionen spielte das Telefonsex Girl auch ganz hervorragend die kühle Frau Doktor, die mich untersucht, dabei dann aber anders als ihr Vorbild, die echte Stationsärztin, auf einen Flirt eingeht, die Untersuchung besonders des unteren Teils meines Körpers endlos ausdehnt und es genießt, wie ich geil dabei werde und einfach nicht anders kann, als bald heftig zu wichsen. So weit, so gut. Das Ganze wäre einfach nur eine herrliche Entspannung für mich geworden, wenn nicht ... Ja, wenn nicht auf einmal die Tür zu meinem Einzelzimmer aufgegangen wäre – vorher anklopfen ist in Krankenhäusern ja nicht Mode -, und plötzlich eben jene Frau Doktor bei mir im Zimmer gestanden hätte. Zu einer Zeit, zu der sie sonst nie ihre Visite machte. Hastig beendete ich das Telefonat mit dem Versprechen, sehr bald wieder anzurufen, und begrüßte sie. Leider konnte ich es nicht vermeiden, dass meine Stimme dabei ziemlich gepresst klang. Mir war heiß, der Schweiß stand mir auf der Stirn, mein Schwanz schmerzte vor Geilheit, und ich zitterte. Blass war ich bestimmt ebenfalls vor Schreck. "Geht es Ihnen nicht gut?" erkundigte sich die Ärztin und schimpfte nicht einmal, weil ich verbotenerweise mein Handy benutzt hatte. "Ich wollte noch einmal nach Ihnen sehen, bevor ich Feierabend habe. Und das ist wohl auch nötig, so schlecht, wie Sie aussehen. Haben Sie wieder Schmerzen?" "Nein, nein, mir geht es hervorragend", beeilte ich mich zu versichern. Innerlich hoffte und betete ich, dass sie diesmal keine nähere Untersuchung plante. Die Hoffnung war vergebens. Frau Doktor schlug die Bettdecke zurück und wollte wie üblich meinen Bauch abtasten. Natürlich entdeckte sie dabei meine Erektion, die in dem Krankenhaus Nachthemd und ohne Slip auch kaum zu verbergen war. Und damit wusste sie bestimmt auch, dass ich vorhin am Handy Telefonsex gehabt hatte. "Na, was haben wir denn da?" meinte sie und zog die Augenbrauen hoch. "Es geht Ihnen also wirklich nicht so gut; und hier haben wir ja auch schon die Ursache Ihres Unwohlseins entdeckt." Daraufhin griff sie ebenso kühl und versiert nach meinem Schwanz, wie sie sonst zum Pulsmessen nach meinem Arm griff. Sie rieb ein paar Male auf uns ab daran, und auf einmal war mir alles zu viel. Die tagelange Enthaltsamkeit, das so jäh unterbrochene Wichsen kurz vor dem Höhepunkt – ich spritzte ab. Direkt in ihre Hand. Ohne die Miene zu verziehen wischte sie sich mit einem Tuch die Hand ab und deckte mich wieder zu. "Na, dann hoffe ich mal, dass es Ihnen jetzt besser geht", erklärte sie – und verließ mein Zimmer. Zum Glück wurde ich mit Hilfe der Intervention des Chefarztes, den ich extra gerufen hatte, am Montag Morgen entlassen, noch bevor ich ihr noch einmal bei der Visite begegnen musste. Ein erneutes Treffen nach dieser sehr intimen Untersuchung wäre mir doch zu peinlich gewesen! Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Doktorspiele Geschichten Zurück zur Übersicht aller Telefonsex Geschichten Zurück zum Telefonsex |
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