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Telefonsex Doktorspiele Geschichten

09.06.2006
Doktorspiele am Telefon (Genre: Telefonsex Doktorspiele)
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Doktorspiele am Telefon

"Hältst du es noch aus?" fragte sie, und er konnte ihrer Stimme anhören, wie erregend für sie die Vorstellung
seiner Qualen und seines Leidens war.

"K-kaum", stotterte. So langsam wusste er wirklich nicht mehr, wie er die nächsten Minuten oder auch nur Sekunden
überstehen sollte. Unruhig bewegte er sich in seiner liegenden Position, zog die Beine ein wenig näher an den Körper,
massierte noch einmal mit kreisförmigen Bewegungen seiner Hände, und immer im Uhrzeigersinn, seinen Bauch,
in dem das Wasser gluckerte, um sich Erleichterung zu verschaffen.

Es half nichts; nein, das Massieren machte es jetzt nur noch schlimmer. Es war ein so furchtbarer Druck, dass er
stöhnen musste. Und auch der Analplug schmerzte mittlerweile, den er sich weisungsgemäß sozusagen als Korken
verpasst hatte. "Ich kann nicht mehr", ächzte er. "Ich halte es nicht mehr aus!" Fast zwei Liter hatte er sich heute auf ihre
Anordnung hin einfüllen müssen; lauwarme Kochsalzlösung. Mehr als jemals zuvor. Obwohl sie selbst die zwei Liter
noch als absolutes Minimum bezeichnete und ihm längst angekündigt hatte, sofern er beabsichtigte, die Telefonerotik
mit ihr noch eine Weile fortzusetzen, müsse er sich irgendwann an größere Mengen gewöhnen.

"Aber du weißt doch, du musst", flötete sie nun, und er konnte das Klappern irgendwelcher metallener Instrumente hören,
mit denen sie spielte.

Auch wenn es nur Telefonsex war, auch wenn er genau wusste, sie konnte diese Instrumente nicht real bei ihm einsetzen,
zog sich sein Magen noch ein Stückchen weiter zusammen. Zu detailliert hatte sie ihm beim letzten Mal von etwas erzählt,
das sie als eine Art Anal-Spekulum einsetzte, das sie in den Hintern führte, während ihr Patient auf allen Vieren vor ihr kniete,
um sich dann sein Inneres zu besehen.

"So ein Einlauf wirkt nur dann richtig, wenn du ihn mindestens zehn Minuten drin lässt", erklärte sie. "Und die sind noch nicht
vorbei; es dauert noch eine Minute. Sei froh, dass ich nicht nur eine gute Ärztin bin, sondern auch eine humane.
Meine Kollegin würde dir als Behandlung sofort das Doppelte an Menge verpassen und darauf bestehen,
dass du das Wasser wenigstens eine halbe Stunde lang drin lässt.

Also beschwere dich nicht. Ich achte schon auf dich. Und was glaubst du, wie fantastisch du dich nachher fühlen wirst,
wenn alles vorbei ist." "Ja, Frau Doktor", erwiderte er gehorsam. Die Erwähnung der kommenden Erleichterung hatte seinen
Schwanz noch steifer werden lassen, als er dies ohnehin schon war. Wie seltsam, dass diese merkwürdige Behandlung,
die ihm einerseits so viel Unbehagen bereitete, ihn andererseits so maßlos erregte.

Schon immer, schon als Kind, hatte er bizarre Doktorspiele geliebt, und zwar bevorzugt die Doktorspiele in Richtung Enema.
Mit seinen Selbstversuchen bei den Einläufen hatte er sich oft und oft böseste Bauchkrämpfe eingefangen und seine Eltern
in Angst und Schrecken versetzt, die eine böse Krankheit hinter seinen häufigen Beschwerden im Bauch vermuteten,
und doch hatte nichts ihn davon abhalten können, es immer wieder zu versuchen.

Aber diese ganzen Eigen-Experimente mit ihren tückischen Gefahren gehörten ja jetzt der Vergangenheit an.
Jetzt hatte er endlich seine Frau Doktor gefunden, die Ärztin, die ihn per Telefonsex fachmännisch, geübt,
effektiv und liebevoll genauso behandelte, wie er es liebte – auch wenn es schmerzte.

Er versuchte, sich zur Seite zu rollen, doch das erhöhte nur den Druck in seinem leicht geschwollenen Bauch,
so dass er sich sofort wieder auf den Rücken legte.

Nun hatte auch sein Schwanz begonnen zu schmerzen; die Lust war so groß, er konnte nicht anders – er legte beide
Hände auf die prachtvolle Erektion und begann ganz sachte, seinen Schwanz zu massieren. Außerdem, die Minute,
die seine Frau Doktor ihm genannt hatte, musste längst um sein. Und, ja, leise und lachend teilte sie ihm nun auch tatsächlich
das Ende seiner Behandlung mit.

Er durfte sich streicheln; heftig und hart.

Wie ein Blitzschlag durchfuhr ihn die Lust dieser Berührung. Er stöhnte auf, und unwillkürlich bog sich sein Körper nach oben.
Es war, als hätte alles in ihm nur auf diese erste Berührung gewartet.

Er zuckte und zitterte und bäumte sich auf, sein Körper schien sich auszudehnen und zu schäumen vor Erregung,
bis sich dann die gesamte Lust zu einem kleinen Punkt hinter seinem Bauchnabel zusammenzog, wo sie zitternd verharrte,
bis sie dann in einem funkelnden Sternenregen mitten in seinem Bauch explodierte und ihn durchschüttelte mit einem der
stärksten Höhepunkte, die er jemals erlebt hatte.


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